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Sommerreise des Innenministers: Boris Pistorius lobt Behindertensportanlage von Blau-Weiss Buchholz

Rollstuhlbasketball ist gar nicht so leicht: Boris Pistorius versucht einen Korb zu erzielen. Blau-Weiss-Vorsitzender Arno Reglitzky verfolgt das Geschehen
os. Buchholz. "Im Sport funktioniert die Inklusion besonders gut", sagt Boris Pistorius. Auf seiner Sommertour in der parlamentarischen Sommerpause machte der niedersächsische Innen- und Sportminister am Mittwoch Station auf der Behindertensportanlage von Blau-Weiss Buchholz.
Vereinsvorsitzender Arno Reglitzky führte Pistorius über die Anlage, die 2010 eingeweiht wurde. Der rund 350.000 Euro teure Spiel- und Fitnessplatz für Menschen mit und ohne Behinderung wurde auch mit Mitteln des Landes finanziert. Der Minister probierte die behindertengerechten Karussells, Trampoline und Wippen selbst aus und warf - im Rollstuhl sitzend - ein paar Basketbälle auf den Korb. "Ich bin beeindruckt. Etwas Vergleichbares habe ich noch nicht gesehen", lobte Pistorius.
Den Kontakt mit Blau-Weiss Buchholz stellte Karl Finke her. Der Präsident des Behindertensportverbandes Niedersachsen und Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung begleitet Pistorius auf dessen Sommerreise. "Unsere gemeinsamen Aktionen sind ein gutes Zeichen für Menschen mit Behinderung", erklärt Finke.