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UWG für mehr Mitbestimmung der Ortsräte

Wollen sich mehr einbringen: (v.li.) Reinhard Kappelhoff, Hannes Henk und Heiner Hohls
os. Holm-Seppensen. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Holm-Seppensen möchte sich lauter als bisher in der Politik einbringen. "Wir wollen für mehr Transparenz und Kommunikation sorgen", sagte UWG-Ratsherr Heiner Hohls jetzt bei einem Pressegespräch in Holm-Seppensen.
Hohls fordert die Verwaltung auf, die Zusammenarbeit mit den Ortsräten zu verbessern. "Wir vermissen oft eine frühzeitige Beteiligung der Ortsräte", so Hohls. Das würde die Akzeptanz von Entscheidungen im Buchholzer Stadtrat verbessern.
Die UWG stellt sich erneut hinter den Bau des Ostrings. Ideal sei eine stadtnahe Umgehung. "Die Umsetzung wird eine wichtige Aufgabe für den neuen Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse", sagt UWG-Vorsitzender Hannes Henk. Er brachte als Alternative für die vom Gericht kassierte Ursprungsvariante erneut die Nutzung von Reindorfer Weg und Klecker Weg ins Spiel. Der von Grünen-Fraktionschef Joachim Zinnecker ins Spiel gebrachte Bypass sei dagegen nur eine "Schmalspurlösung", so Henk.
Die UWG plädiert zudem für eine Stärkung der Innenstadt. "Wir müssen die Kaufkraft in Buchholz behalten", sagt UWG-Mitglied Reinhard Kappelhoff. Umliegende Gemeinden würden hier aufrüsten. "Wir müssen die Innenstadt planvoll weiterentwickeln", so Kappelhoff.