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Weiter Diskussion um den Baubetriebshof

Buchholzer CDU beantragt ein externes Gutachten, um das Unternehmen in die schwarzen Zahlen zu führen

os. Buchholz. Die Haushaltssitzung des Buchholzer Stadtrates wird um einen spannenden Tagesordnungspunkt erweitert: Am Freitag, 4. Dezember, ab 16 Uhr in der Rathauskantine (Rathausplatz 1) beraten die Lokalpolitiker noch einmal über den Baubetriebshof (BBH).
Eigentlich sollte bereits der Stadtrat in der vergangenen Woche über diesen Tagesordnungspunkt entscheiden, allerdings vertagten sich die Lokalpolitiker. Zu groß ist der Diskussionsbedarf, wie der BBH, eine 100-prozentige Tochter der Stadt Buchholz mit 49 Mitarbeitern, wieder in die schwarzen Zahlen kommen kann. Gerade die CDU hat mit dem von der Stadt vorgelegten neuen Konzept, das mehr Transparenz in die Auftragsvergabe bringen soll, starke Bauchschmerzen. „Für uns zeigt das vorgelegte Konzept keine neuen Ansätze, die eine Verbesserung der defizitären Situation des Baubetriebshofes erkennen lassen“, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Andreas Eschler in einem neuen Antrag der CDU. Darin fordern die Christdemokraten die Aufstellung eines neuen Konzeptes durch eine externe Beratungsfirma. Nur so könne die Effizienz und die Wettbewerbsfähigkeit
des BBH gesteigert werden.
• Mehrheitlich beschloss der Rat, dass die Verwaltung für den Rückbau der Ortsdurchfahrt von Dibbersen („B 75 alt“) kostengünstigere Varianten ermitteln soll. Vorgabe ist der Mindest-Ausbaustandard. Ob tatsächlich Mittel für den Rückbau in den Haushalt eingestellt werden, entscheidet der Stadtrat erst in seiner Sitzung am Freitag.