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Windkraft und ÖPNV: Schulterschluss der SPD-Kreistagsfraktionen

(os). Einen kreisübergreifenden engen Schulterschluss bei der künftigen Raumplanung für Windkraft-Anlagen und der weiteren Entwicklung des ÖPNV haben die SPD-Kreistagsfraktionen aus Lüneburg und Harburg bei einer gemeinsamen Sitzung in Marschacht vereinbart.
An der Kreisgrenze, z.B. für den Bereich südöstlich von Salzhausen, bestehe ein Abstimmungsbedarf über die Grundsätze, nach denen Windkraftanlagen künftig gebaut werden sollen. Es komme darauf an, die Bevölkerung bei der Energiewende mitzunehmen und mit abgestimmten Konzepten und viel Transperanz bei der Entscheidungsfindung die Entwicklung voranzubringen, so der Lüneburger Fraktionsvorsitzende Franz-Josef Kamp.
Die Fraktionen vereinbarten die Bildung einer Arbeitsgruppe. Diese hat den Auftrag, Vorschläge für das weitere Vorgehen bei der Aufstellung von Windkraftanlagen zu machen.
Beim ÖPNV drängt die SPD auf kurzfristige Verbesserungen zur Optimierung der Verkehrssituation. Eine S-Bahnlinie Harburg-Lüneburg sei eine Option für die ferne Zukunft.