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Y-Trasse: Jetzt auch Resolution des Buchholzer Stadtrates

os. Buchholz. Wenige Tage nach dem Ortsrat Holm-Seppensen (das WOCHENBLATT berichtete) hat nun auch der Buchholzer Stadtrat eine fraktionsübergreifende Resolution zur Y-Trasse auf den Weg gebracht. Diese muss vom Verwaltungsausschuss noch gebilligt werden.
Man verfolge das Verfahren zur Ermittlung der geeigneten Trassenführung mit großer Sorge, heißt es in dem Entwurfstext. Einige der bevorzugten Trassen führen durch Buchholz, seine Ortschaften und die Nachbargemeinden Tostedt, Rosengarten und Tostedt. Sie würden infolge drastisch erhöhten Verkehre die schon heute vorhandene Lärmbelastung vieler Tausend Anwohner noch erheblich verschärfen, kritisieren die Lokalpolitiker. Der durch den Fernverkehr sowieso schon eingeschränkte Schienen-Personennahverkehr würde zusätzlich erschwert und behindert. Die Forderung des Buchholzer Stadtrates: „Sollte im laufenden Auswahlverfahren den Strecken durch Buchholz der Vorzug gegeben werden, ist durch geeignete Maßnahmen sicher zu stellen, dass die Lärmbelastungen der Anwohner keinesfalls verstärkt werden.“ Zudem seien Einschränkungen im Schienen-Personennahverkehr durch den steigenden Güter- und Personen-Fernverkehr auszuschließen.