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Al Anon feiert 50-jähriges Bestehen

Hilfe für Angehörige und Freunde von Alkoholikern

(os). Alkoholiker erhalten in unserer Gesellschaft oft eine bessere Betreuung als ihre Angehörigen und Freunde. Dabei sind diese ebenfalls betroffen, nicht von ungefähr wird Alkoholismus oft auch als „Familienkrankheit“ bezeichnet.
Seit 50 Jahren gibt es für Angehörige und Freunde von Alkoholikern die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen in einer der Al Anon-Selbsthilfegruppen zu treffen. Dort können sie mit anderen Betroffenen Erfahrungen austauschen und Kraft tanken. „Man darf ein schlechtes Geheimnis gerne teilen“, sagen Betroffene. Alkoholismus sei bis heute von Scham besetzt, die Al Anon-Gruppen bieten die Gelegenheit, dieses zu ändern. Die meisten Gruppen arbeiten nach einem speziellen Zwölf-Punkte-Programm, das von den Anonymen Alkoholikern übernommen wurde.
Das runde Jubiläum von Al Anon wird am Samstag, 23. September, von 10 bis 17 Uhr im Gemeindehaus der Paul-Gerhard-Gemeinde in Hamburg-Wilstorf (Eigenheimweg 52). Zudem gibt es in den Landkreisen Harburg und Stade sechs Al-Anon-Gruppen, die sich regelmäßig treffen (Beginn: jeweils 19.30 Uhr):
Borstel/Jork: jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat im evangelischen Gemeindehaus (Große Seite 9)
Buchholz: jeden Dienstag im Gemeindehaus der St.-Johannis-Gemeinde (Wiesenstr. 25)
Harsefeld: jeden Mittwoch im Familien-Informations-Zentrum (Herrenstr. 25)
Horneburg: jeden Dienstag im evangelischen Gemeindehaus (Bleiche 1)
Stade: jeden Mittwoch im Gemeindehaus der Johanniskirche (Sandersweg 69)
Winsen: jeden Donnerstag im Sozialraum (Bahnhofstr. 49/51, Hintereingang).
• Anmeldungen sind nicht notwendig, Anonymität ist gewährleistet. Weitere Infos unter www.al-anon.de.