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Beeren - die bunten Vitaminbomben

Klein, bunt, fruchtig und gesund - die süßen Beeren sind echte Vitaminbomben (Foto: fotolia/MarkusMainka)
 
Himbeeren - lecker als Dessert, wundervoll erfrischend als Smoothie (Foto: fotolia/printemps)
(cbh). Klein, bunt und rund hängen sie am Strauch und warten nur darauf, gepflückt und sofort gegessen zu werden: Beeren. Die kleinen Fruchtbomben haben es in sich: sie stecken voller Vitamine und wichtiger Vitalstoffe. Und sie schmecken herrlich frisch und süß.
Wissenswertes zu den saftigen Früchtchen:
Brombeeren: der heimliche Star unter den Beeren
Sie schmecken pur aus der Hand, lassen sich gut verarbeiten und der aus ihren Blättern gewonnene Tee hat sogar eine heilende Wirkung.
Spätestens ab Juli gibt es die ersten reifen Brombeeren. Wichtig zu wissen: Brombeeren reifen nach dem Pflücken nicht mehr nach. Sie sollten beim Einkauf deswegen darauf achten, nur ausgereifte Früchte zu kaufen.
Brombeeren sind sehr empfindlich und sollten innerhalb von zwei bis dreiTagen verbraucht werden. Damit sie möglichst lange frisch bleiben, sollten Sie sie nebeneinander ausgebreitet im Kühlschrank lagern.
So klein sie auch sind: Brombeeren enthalten einiges an Vitaminen und Mineralstoffen. Mit 100 g Brombeeren können Sie zum Beispiel fast 1/3 Ihres täglichen Bedarfs an Vitamin C decken und so Ihr Immunsystem unterstützen, denn Vitamin C ist ein Powerstoff im Kampf gegen Bazillen & Co. Auch Folsäure und Eisen kommen in größeren Mengen vor.
Himbeeren sind empfindlich - aber reich an den Vitaminen C, B1, B2, dem Provitamin A sowie an Eisen und Ballaststoffen. Außerdem spenden sie wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Phosphor. Vollreif geerntet haben die Früchte den höchsten Vitamingehalt und den besten Geschmack.
Aufgrund ihrer Druckempfindlichkeit und Schimmelanfälligkeit können Sie frische Himbeeren nicht lange lagern. Im Kühlschrank, am besten bei
0 Grad, bleiben sie bis zu drei Tagen frisch. Himbeeren lassen sich aber hervorragend einfrieren.
Heidelbeeren haben von Juni bis September Saison. Kulturheidelbeeren wachsen an Sträuchern, die bis zu zwei Meter hoch werden. Sie sind größer als ihre wilden Verwandten in freier Natur, haben ein festeres Fruchtfleisch und sind länger lagerfähig.
Heidelbeeren sind nicht nur saftig und süß, sie sind reich an wertvollen Fruchtsäuren, Mineralstoffen wie Magnesium und Eisen, Gerbstoffen, sowie Karotin, Vitamin B6 und Vitamin C. Die enthaltenen Anthocyane sind für ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften verantwortlich.
Im Kühlschrank können die Früchte bis zu zwei Wochen lagern. Die optimale Temperatur beträgt 0 Grad.
Ganz Deutschland ist im Erdbeerrausch, denn die Erdbeer-Saison hat begonnen.
Von Februar bis Mai finden wir importierte Erdbeeren aus Italien und Spanien im Angebot. Ab Ende Mai bis Juli sind die süßen Früchte dann endlich aus einheimischer Erzeugung zu haben.
Erdbeeren zählen zu den empfindlichsten Früchten. Bereits wenige Stunden nach der Ernte verlieren sie an Aroma. Sie sind sehr druckempfindlich und – einmal beschädigt – faulen schnell. Wichtig: Die Beeren können maximal fünf Tage lagern, idealerweise bei Temperaturen von 0 bis 2°C. Eingefrorene Erdbeeren sind bis zu zehn Monaten haltbar.
Die roten Früchte schmecken nicht nur unwiderstehlich süß, sie sind auch sehr kalorienarm und obendrein gesund. Eine Portion Erdbeeren (150 g) deckt den empfohlenen Tagesbedarf an Vitamin C zu 93 Prozent. Das ist gut fürs Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte. Reich ist die Erdbeere auch an Folsäure. Das wasserlösliche Vitamin ist wichtig für Zellwachstum und Blutbildung. Der hohe Calciumgehalt schützt vor Osteoporose, Kalium und Magnesium stärken das Herz.