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Bräunen ohne Risiko - So können Sie die Sonne problemlos genießen

Mit dem richtigen Sonnenschutz ist der Strandtag ein reines Vergnügen (Foto: fotolia)
(cbh.) Unsere Haut braucht Schutz vor der Sonne, genauer gesagt vor ihren gefährlichen UV-Strahlen. Denn diese schädigen unsere Haut vom Bindegewebe bis hin zum Zellinneren.

Doch die Bedürfnisse beim Sonnenschutz sind bei jedem Menschen individuell und abhängig von Hauttyp und Lichtintensität. Damit Sie genau wissen, wie Sie sich im Urlaub oder zu Hause optimal vor zu viel Sonne schützen, findensie hier wir alle wichtigen Informationen rund um das Thema gesundes Bräunen.

UV-Licht wird nach seiner Wellenlänge eingeteilt. UV-A-Strahlen sind langwellig und dringen bis in die Lederhaut vor. Dort zerstören sie die elastischen Fasern des Bindegewebes. Die Haut trocknet aus und altert. Kurzwellige UV-B-Strahlen sorgen für Bräune, sind aber auch für Sonnenbrand und Zellschädigung bis zu Hautkrebs verantwortlich. Infrarotstrahlen (IR-A) kommen bis in die Unterhaut, beschleunigen die Produktion von freien Radikalen.

Je nachdem welcher Hauttyp Sie sind, können Sie entsprechend lange oder kurz in die Sonne:
Typ 1 - Keltischer Typ: Hat sehr helle Haut, oft Sommersprossen, blaue Augen, rötliche Haare; wird rot, nie braun. Die Eigenschutzzeit der Haut beträgt max. 10 Min., Lichtschutzfaktor (LSF) 30-50+

Typ 2 - Nordischer Typ: Charakteristisch sind helle Haut, graue, blaue oder grüne Augen, meist blondes Haar; wird selten rot, langsam mäßig braun. Eigenschutzzeit: maximal 20 Min., LSF 20-50

Typ 3 - Mischtyp: Besitzt einen dunkleren Teint, graue oder braune Augen, dunkelblondes bis braunes Haar; wird gleichmäßig braun. Eigenschutzzeit: max. 30 Min., LSF 15-30

Typ 4 - Mediterraner Typ: Verfügt über dunkle bis olivfarbene Haut, braune Augen, dunkelbraunes bis schwarzes Haar; wird tiefbraun. Eigenschutzzeit: max. 40 Min., LSF 10-15

Der auf der Sonnenschutzcremes angegebene Lichtschutzfaktor wird nur erreicht, wenn man die richtige Menge aufträgt. Der Körper wird dabei in elf Zonen eingeteilt. Jede entspricht neun Prozent der Körperoberfläche. Um hundertprozentig geschützt zu sein, muss eine Fingerlänge des Produktes auf Zone 1 (Gesicht) und je zwei Fingerlängen auf die Zonen 2 bis 11 (Körper) aufgetragen werden.

Ob Creme, Gel oder Spray, die Wirkstoffe sind gleich, nur die Konsistenz ändert sich. Sprays sind schnell und unkompliziert. Gels fetten am wenigsten, und Milch macht trockene Haut geschmeidig.

Vitamine C, E und Betacarotin in Obst, Gemüse, Äpfeln, Tomaten, Orangen, Möhren, Mangos und Aprikosen neutralisieren freie Radikale, die sich bei Sonnen- einstrahlung in den Hautzellen bilden. So ist die Haut optimal vorbereitet.