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Die Rasenpflege für den Herbst

Bis zum ersten Frost sollte der Rasen gemäht werden (Foto: studiophotopro)
(ah). Damit der Rasen möglichst gesund durch den bevorstehenden Winter kommt, braucht er jetzt im Herbst noch einmal etwas Pflege - und den richtigen Dünger. Die Vegetation schaltet jetzt gemächlich runter, und der Rasen bemüht sich mit den letzten warmen Sonnenstrahlen noch genügend Kraft zu tanken, um einen kalten Winter gut zu überstehen. Der Gartenbesitzer kann ihm dabei mit einigen Arbeiten helfen:
Laub entfernen - Zwischen Schattenstauden und als Mulch unter Bäumen und Sträuchern hat das Herbstlaub eine positive Wirkung. Auf dem Rasen hingegen behindert es die Lichtaufnahme und Belüftung und fördert die Bedingungen für Filz, Pilze und andere Unansehnlichkeiten. Deshalb runter mit dem Laub! Mit dem scharfen Abharken schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Laubentfernung und Belüftung des Rasens.
Düngen - Jetzt im Herbst bekommt der Rasen durch kürzere Tage weniger Licht, es tritt vermehrt Feuchtigkeit durch Tau und Regen auf, und der Rasen trocknet nicht mehr so gut ab - gute Voraussetzungen für Rasenerkrankungen. Um diesen typischen Erscheinungen im Herbst und den drohenden Strapazen im Winter durch Frost, Schnee und Pilzinfektionen vorzubeugen ist eine Herbstdüngung unbedingt notwendig! Aber Dünger ist nicht gleich Dünger. Experten beraten ausführlich.
Mähen - Zur weiteren Pflege sollte der Rasen weiterhin regelmäßig bis zum ersten Frost wie gewohnt auf etwa vier bis fünf Zentimeter Schnitthöhe gemäht werden. Bei Frost sollte der  Rasen möglichst nicht mehr betreten werden. Die Gräser brechen ab, werden braun und es werden außerdem Eintrittsstellen für Krankheitserreger geschaffen.