Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Einmachen wie zu Großmutters Zeiten

(cbh). Einkochen und Einmachen feieren ein Revival. Nachdem beides fast schon in Vergessenheit geraten waren, entdecken nun immer mehr Hobbyköche das Einkochen und Einmachen neu für sich. Saisonale Köstlichkeiten lassen sich so haltbar machen.
Das Einkochen hat eine lange Tradition. Erfunden wurde es vor über 100 Jahren von Johann Weck, weswegen das Einkochen oft auch Einwecken genannt wird.
Die Liste der Zutaten und Geschmackskombinationen fürs Einkochen und Einmachen sind lang: Herzhaftes mit Gemüse, Süßes mit Obst, Pikantes mit beidem und sogar Wurst und Fleisch – alles lässt sich einkochen odr einmachen und dadurch haltbar machen.

Das Einkochen ist das Sterilisieren von Lebensmitteln, beim Einmachen werden die Zutaten pasteurisiert. Beide Verfahren machen Lebensmittel haltbar, wobei sie beim Einkochen am längsten genießbar bleiben.
Für das Einkochen werden die Zutaten direkt ins Glas gegeben und in einem geschlossenen Topf erhitzt. Beim anschließenden Auskühlen bildet sich im Glas mit Deckel und Gummiring ein konservierendes Vakuum.

Beim Einmachen, wie etwa beim Kochen von Konfitüre, Marmelade und Gelees, werden alle Zutaten zunächst gekocht und dann in saubere Gläser gegeben. Die geschlossenen Gläser dreht man auf den Kopf, ein Vakuum im Inneren entsteht.
Mehr Infos finden Sie unter
http://www.livingathome.de/kueche/einkochen-33030....