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Hilfe bei schwachem Beckenboden

Julia Pauck berät Frauen in einer speziellen Inkontinenz-Sprechstunde (Foto: Krankenhaus Buchholz)

Krankenhaus Buchholz ist spezialisiert auf Diagnostik und Therapie / Sprechstunde mit Oberärztin Julia Pauck

(nw). Ob beim Sport oder einfach nur beim Niesen: Viele Frauen kennen das Gefühl, wenn plötzlich und ungewollt der Blasenmuskel nachgibt. Oder wenn nach körperlicher Arbeit plötzlich ein Ziehen im Unterleib und Druck auf den Darm einsetzen. Ursache ist in den meisten Fällen eine Schwäche des Beckenbodens. Im Krankenhaus Buchholz gibt es Rat und Hilfe.
Der Beckenboden ist eine dreifache Schicht aus Muskeln und Bindegewebe. Sie schließt das Becken nach unten ab und hält Blase, Gebärmutter, Enddarm und Scheide an ihrem Platz.
Mit den Jahren verliert der Beckenboden seine Elastizität. Die Organe des Beckens senken sich ab. Östrogenmangel, schweres Heben, aber auch Geburten, die die Frau hinter sich gebracht hat, verstärken die Abwärtstendenz.
Nicht nur Inkontinenz, also der Verlust der Kontrolle über Blase und Darm, gehört zu den häufigen Folgen. Auch Entleerungsstörungen der Blase mit vermehrtem Wasserlassen sowie Entzündungen können auftreten. All das beeinträchtigt die Lebensqualität.
Manche Frauen scheuen sich, ihr Problem anzusprechen. Ihnen kommt die Inkontinenz-Sprechstunde im Krankenhaus Buchholz entgegen. Julia Pauck, Leitende Oberärztin, berät mit viel Einfühlungsvermögen. Auf der Basis detaillierter Diagnostik erstellt sie für jede Patientin einen individualisierten Therapieplan. „Es muss keineswegs immer eine Operation sein“, beruhigt die Fachfrau.
- Infos unter www.krankenhaus-buchholz.de.