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Info-Abend im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand

Im Krankenhaus Groß Sand werden jährlich über 1.000 Patienten mit Leisten- oder Bauchwandbrüchen operiert (Foto: Bertram Solcher)
(ah). Mehr als 1.000 Patienten mit Leisten- oder Bauchwandbrüchen, auch Hernien genannt, werden pro Jahr im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand operiert. Für Mittwoch, 29. März, um 17.30 Uhr lädt das Team der international renommierten Hernien-Spezialisten um Chefarzt Dr. Wolfgang Reinpold zum Info-Abend.
„Unbehandelt können Brüche gefährlich werden – nämlich, wenn Darm oder anderes Gewebe durch die Bruchlücke rutscht, abklemmt und so die Durchblutung beeinträchtigt oder gestoppt wird“, warnt Dr. Wolfgang Reinpold.
Hernien können nur durch eine OP geheilt werden. „Wenn möglich, nutzen wir minimal-invasive Techniken mit winzigen Hautschnitten“, berichtet Dr. Reinpold, zugleich Präsident der Deutschen Herniengesellschaft.
Wann reichen schon kleinste Schnitte, wann empfiehlt sich eine offene Operation? Antworten inklusive virtueller Ausflüge gibt das Patienten-Forum. Tipp: Individuelle Fragen können auch im Vorfeld unter frage@gross-sand.de oder der Rufnummer 040-75 205284 gestellt werden.
Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, Groß-Sand 3, Tel. 040-75 205 – 284, www.gross-sand.de