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Keine Panik: Das kann man gegen die Angst vorm Zahnarzt tun

Zum Zahnarzt gehen Dentalphobiker erst dann, wenn die Beschwerden unerträglich werden. (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/Corbis)
(cbh/djd/pt). Für etwa zwölf Millionen Bundesbürger ist der Gang zum Zahnarzt wie eine Folter. Diese Menschen leiden an einer sogenannten Dentalphobie, der Angst vor dem Zahnarzt. Bei Zahnschmerzen nehmen sie zuerst einmal Schmerzmittel, zum Zahnarzt gehen sie erst dann, wenn die Beschwerden unerträglich werden.

Psychotherapeuten raten Dentalphobikern gegebenenfalls zu einer psychotherapeutischen Kurzbehandlung. In dieser könne man sowohl körperliche als auch gedankliche Strategien gegen die Ängste erlernen und schrittweise ausprobieren. Positive Erfahrungen und Bewältigungserlebnisse könnten dann zu einem weiteren Angstabbau führen. Dies würde bei Phobikern in 80 Prozent der Fälle schon nach fünf Therapiesitzungen funktionieren.