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Spaziergang durch die Geschichte

Wann? 09.04.2013 20:00 Uhr

Wo? Empore, Breite Straße 10, 21244 Buchholz DE
Vater Spejbl führt seinen Sprössling Hurvinek mit humoristischem Weitblick durch die Geschichte (Foto: oh)
Buchholz: Empore |

Empore lässt hölzerne Marionetten humoristisch zu Wort kommen / Countdown für Truck Stop Konzert

nw/tw. Buchholz. Seit den 1920er Jahren philosophieren die beiden hölzernen Protagonisten „Spejbl & Hurvinek“ über grundlegende Lebensfragen und repräsentieren als Vater und Sohn die gegensätzlichen Auffassungen zweier Generationen. Die feinsinnigen und humorvollen Dialoge der Marionetten-Figuren aus Tschechien sind zu erleben am Dienstag, 9. April, 20 Uhr, im Veranstaltungszentrum Empore (Breite Str. 10) in Buchholz.
Unter dem Titel „Herr Spejbl spaziert durch die Geschichte“ führt der Vater seinen Sprössling Hurvinek mit humoristischem Weitblick durch geschichtliche Ereignisse, um ihm die Achtung vor berühmten Figuren der Vergangenheit beizubringen. Doch während Spejbl seinen Sohn davon zu überzeugen versucht, dass Geschichte nicht nur Krieg bedeutet, sondern auch geniale Taten und Entdeckungen zum Wohle der Menschheit, stellen beide etwas ganz anderes fest.
• Karten (ab 18 Euro): Empore-Kasse, Tel. 04181-287878 und www.empore-buchholz.de.
• Empore-Tipp: Pe Werner und Marc Secara (fällt aus! 22.03.); „Beer, Bloot un Campagner“ - Komödie (6./7.04.).

• Am kommenden Wochenende präsentiert das WOCHENBLATT in der Empore das Jubiläumskonzert „40 Jahre Truck Stop“ - mit Zusatz-Termin (beide sind bereits restlos ausverkauft).
Als wenn die Tatsache an sich nicht schon spektakulär genug wäre, setzen die „musikalischen Cowboys“ noch einen drauf: Das Konzert am Samstag, 23. März, wird für eine DVD, die im Herbst erscheinen soll, aufgezeichnet.
Die seit vier Dekaden erfolgreichen Jungs können sehr interessante und auch lustige Geschichten aus ihrer Karriere erzählen: Wie alles in Maschen mit deutschem Country begann, wie sie vor 40.000 Menschen auf dem Nürburgring aufgetreten sind, den Maschendrahtzaun-Hit mit Stefan Raab eingetütet haben, oder warum die Fernsehmelodie zum „Großstadtrevier“ aus der Feder von Bandmitglied Uwe Lost stammt.