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Teppichboden - auch für Fußbodenheizung geeignet

Teppiche sind Naturprodukte und somit atmungsaktiv (Foto: oh)
(cbh/nw). Viele Bauherren entscheiden sich beim Bau eines Eigenheims oder bei einer Renovierung für glatte Flächen wie Laminat oder Fliese als Bodenbelag. Aber auch der Teppichboden hat nach wie vor seine Vorteile. Das alles spricht für den Teppich als Bodenbelag:
- Er ist weich und behaglich an den Füßen. Kein anderer Bodenbelag kann sich mit diesen Eigenschaften messen.
- In seinen vielzähligen Varianten ist er kreativ und modisch. Er hat eine hohe Verschleissfestigkeit, eine lange Lebensdauer und ist geeignet sowohl für Stuhlrollen als auch als Treppenbelag.
- Er ist schalldämmend: Durch seine extrem hohe Trittschalldämmung verbessert er die Raumakustik.
- Kein anderer Bodenbelag bietet mehr Sicherheit und Gesundheit, da er gelenkschonend und rutschsicher ist.
Weitere Pluspunkte sind: Ein Teppich ist leicht zu verlegen, universell einsetzbar, sauber zu verarbeiten und ebenso leicht entfernbar. Für seine Qualität bietet er ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis.

Lutz Kampf von teppich-concept Gernot Kaempf in Ohlendorf räumt mit einem weitverbreiteten Vorurteil auf: „Immer wieder hört man von Kunden, dass man Teppiche nicht auf eine Fußbodenheizung legen könne, weil dann große Energieverluste entstehen. Das stimmt so nicht.“ Der Fachmann erläutert: „Für alle Teppiche gilt: Sie haben ein Grundgewebe, Kette und Schuss, meist aus Baumwolle. Darauf wird mit Schafwolle der Flor geknüpft. Somit sind diese Stücke reine Naturprodukte und atmungsaktiv hergestellt. Egal wie groß oder dick der gelegte Teppich ist, er nimmt die Bodenwärme in kurzer Zeit auf, sodass die Wärme ungehindert fliessen kann. Bei der temperatursenkenden Nachteinstellung, gibt der Teppich diese gespeicherte Wärme wieder ab. Es ist also kein Energieverlust meßbar. Anders ist das natürlich bei Maschinenteppichen, die eine isolierende Rückseite durch eine Leimung oder Gummierung ahben.“