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Aus in der Verlängerung

Starker Auftritt: (hinten v. li.) Coach Hans Wurps, Anina Zekert, Lotta Stach, Nike Fortmann, Sara Soltysiak, Lisa Düll, Lehrer Christoph Reise sowie (vorn, v. li.) Carlotta Vittali, Yasmine Benecke, Melda Tölle und Emilie Gerdau (Foto: GAK)

"Jugend trainiert für Olympia": GAK-Basketballteam verpasst haarscharf das Bundesfinale

os. Buchholz. Ganz knapp haben die Basketballerinnen des Buchholzer Gymnasiums am Kattenberge (GAK) die Qualifikation für das Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ verpasst. Beim Landesfinale in Scheeßel verlor das Team in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2002 - 2004) gegen den Favoriten des Felix-Klein-Gymnasiums in Göttingen erst nach Verlängerung mit 28:36. Nach regulärer Spielzeit hatte es 28:28 gestanden, in der Extrazeit waren die Buchholzerinnen dann aber körperlich und mental am Ende.
Angeführt von Nike Fortmann, Lotta Stach und Melda Tölle, die bereits im Bundesliga-Nachwuchs der Scheeßel Hurricanes und im Landeskader trainieren, ließ das GAK-Team im ersten Spiel dem Vincent-Lübeck-Gymnasium aus Stade beim 80:8 nicht den Hauch einer Chance. Im Halbfinale war das Spiel deutlich enger - am Ende siegte Buchholz mit 32:21 gegen das Ratsgymnasium Osnabrück. Im Finale bot das GAK Göttingen lange Paroli - erst in der letzten Spielminute erzwang der Favorit den Ausgleich und die dreiminütige Verlängerung.
„Wir waren so dicht dran am Bundesfinale in Berlin und können es noch nicht fassen, dass der so lang gehegte Traum kurz vor Schluss noch geplatzt ist“, sagte Hans Wurps, Vereinstrainer der meisten Spielerinnen bei Blau-Weiss Buchholz, der das GAK-Team beim Landesfinale betreute. Das Finale sei von den Organisatoren und Landestrainern als bestes Spiel seit Langem eingestuft worden. „Wir lassen uns nicht unterkriegen und greifen im kommenden Jahr wieder an“, versprach Hans Wurps.