Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

"Berliner Luft" gut für Buchholzer Tanzpaare

Die erfolgreichen Buchholzer Lateintänzer im Sportzentrum von Berlin (Foto: privat)

TANZSPORT: Lateintänzer von Blau-Weiss brillieren beim „Blauen Band der Spree“

(cc). Berlin feierte auf drei Tanzflächen zwei Tage lang das Blaue Band der Spree im Sportzentrum Siemensstadt mit rund 3000 Tanzpaaren aus 15 Nationen in verschiedenen Standard- und Lateintänzen. Mit dabei in den hochklassigen Starterfeldern die Lateinpaare von Blau-Weiss Buchholz, die mit drei Siegen, zwei weiteren Finalteilnahmen und zwei Semifinals eindrucksvolle Glanzpunkte setzen konnten.
Allen voran Steffen Sieber und Laura Wentzien, die im Feld von insgesamt 70 Paaren den Sieg in der Klasse D holten. In der Hauptgruppe C erreichten zwei Buchholzer Paare die Finalrunde. Am Ende belegten Tom Hennig und Annica Schönfeldt unter insgesamt 75 Paaren einen bemerkenswerten dritten Platz. Jan Viehof und Lia Heise kamen auf Platz fünf. Tags darauf gelang den Buchholzer Lateinpaaren ein Doppel-Erfolg: Tom Hennig und Annica Schönfeld siegten in ihrer Konkurrenz, und Lia Heise und Jan Viehof sicherten sich über das Semifinale Platz neun. In der B-Klasse verpassten Florian Hissnauer und Isabella Huber nur um einen Platz die nächste Runde, und mussten mit dem 31. Rang zufrieden sein. In der zweithöchsten Klasse, der A-Klasse, starteten zwei Buchholzer Paare. Madlen Lüdemann und Malte Buck belegten am ersten Turniertag Platz 48. Tags darauf konnten sie sich aber noch auf Platz 27 steigern, verpassten damit aber knapp die nächsten Runde der 24 besten Paare. Tilman Levine und Celine Balthasar sorgten für ein weiteres Topresultat: Am ersten Turniertag wurden sie auf Platz 18 gewertet. Tags darauf lief es für das Buchholzer Lateinpaar noch deutlich besser. „Die Beiden tanzten sich auf der Überholspur direkt ins Semi-Finale und kratzen mit dem geteilten Anschlussplatz sogar am Finale. Ein super Ergebnis im hochklassigen Feld“, lobte Blau-Weiss-Trainerin Franziska Becker, die mit den Ergebnissen mehr als zufrieden war. „Dass auch unsere Einzelpaare neben den Formationen sehr gute Ergebnisse holen ist nicht neu, allerdings steigt auch hier die Qualität unserer Paare immer weiter, vor allem in der A-Klasse“, freute sich Franziska Becker.