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"Buchholz Wolfes" steigen auf

Das erfolgreiche Basketballteam der "Buchholz Wolfes" von Blau-Weiss Buchholz mit der Siegertrophäe

BASKETBALL:Blau-Weiss-Team schafft mit 102:41-Heimsieg gegen Eimsbüttel den Sprung in die Oberliga

(cc). Die Buchholz Wolfes (Wölfe) beißen nicht – schafften aber auch nicht als zahme „Schoßhündchen“ den Oberliga-Aufstieg. Das erkannten die zahlreichen Fans auf den dicht besetzten Zuschauerbänken in der Vierfeldhalle im Buchholzer Schulzentrum Buenser Weg schnell.
Am vorletzten Heimspieltag der Hamburger Stadtliga Ost schickten die Wölfe nach vier Durchgängen mit einem souveränen und auch in dieser Höhe verdienten 102:41-Erfolg (27:2, 28:15, 29:14 und 18:10) den Eimsbütteler TV wieder auf die Heimreise. Danach wurde bei einem gemeinsamen Essen das „Meisterstück“ gefeiert, zu dem auch der Verein einen Betrag beigesteuert hat.
Der deutliche Heimsieg war vor allem auf eine konzentrierte Mannschaftsleistung zurückzuführen. „Wir haben nicht viel zugelassen. Das Team hat auch in dieser Partie in Sachen Tempo, Dynamik und Disziplin überzeugt“, fand Wölfe-Trainer Ogi Postic, der das Engagement seines Teams hervorhob. Von Beginn an unterstrichen die motivierten und bestens eingestellten Hausherren ihre Offensivstärke, und überließen dem Gästeteam nicht den Hauch einer Chance. „Damit hat die Mannschaft einen Teil Buchholzer Basketballgeschichte geschrieben“, strahlte ein zufriedener Coach nach dem Schlusspfiff der Partie. „Alle Spieler haben mindestens sechs Zähler beigesteuert, fünf Spieler sogar zweistellig.“
Für das „Meisterstück“ gab es neben der großen Trophäe auch einen Siegerring mit der Gravur „Basketball Champion“, der in den USA angefertigt wurde. „Der Ring soll die Zusammenhörigkeit dieser Generation symbolisieren, die diesen Riesenerfolg erreicht hat. Wir werden irgendwann getrennte Wege gehen, aber der Ring ist etwas, was uns wie eine Ehe verbindet“, sagte Ogi Postic. „Zudem finde ich es sehr originell, denn Pokale und Medaillen sind ja das übliche Programm.“
Am Erfolg beteiligt waren: Daniel Cerman Benvenuto, Martin Führer, Vygantas Vaitkevicius, Johannes Zahn, Felix Wolters, Michel Girod, Alexander Wasser, Lukas Weckeck, Pelle Zander, Gregor Kozyra, Mindaugas Rudys, Michael Karstens, Daniel Kleine und Jan Kammann.