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Drei Generationen bewältigen den Berlin-Marathon

Für das Foto hielten sie kurz an (v. re.): Arno Reglitzky mit Schwiegersohn Richard und Enkel Tim Karlstetter (Foto: oh)
os. Buchholz. Nach 4:29:30 Stunden war das Drei-Generationen-Abenteuer beendet: Die 40. Auflage des Berlin-Marathons absolvierte Lauf-Enthusiast Arno Reglitzky (77), Vorsitzender von Blau-Weiss Buchholz, gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Richard Karlstetter (52) und Enkel Tim Karlstetter (23). "Dieses Supererlebnis wird uns unvergessen bleiben", sagt Reglitzky.
Er hatte die Idee, gemeinsam in der Bundeshauptstadt an den Start zu gehen. Bis es soweit war, musste er vor allem Enkel Tim bearbeiten, der zwar ein guter Sportler, aber kein fanatischer Langläufer ist. Richard und Tim Karlstetter bereiteten sich zweieinhalb Monate auf den Marathon vor. Das Kommando während des Laufes hatte Richard Karlstetter. "Er pfiff mich schon mal zurück, wenn Opa meinte, er müsse plötzlich Tempo machen", berichtet Reglitzky. Um Tim abzulenken, habe er während der 42,195 Kilometer immer wieder auf die schönen Seiten von Berlin hingewiesen.
Auch die anderen Starter von Blau-Weiss Buchholz kamen gut durch. Andreas Höpfner überragte dabei mit guten 3:14:31 Stunden. Die anderen Ergebnisse: Carmen Rehkopf 3:57:24 Stunden; Gert Baum 4:08:25; Günter Höpfner 4:10:38; Karin Knaak 4:13:39 und Dagmar Hensel 4:35:54.