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Julia Mestern führt nach dem ersten 1. Dressurtag in Luhmühlen

Julia Mestern auf "Grand Prix IWEST" (Foto: Ix)

REITSPORT: Samstag steht für die Vielseitigkeitsreiter der Geländeritt auf dem Plan

(cc). Beim internationalen Vielseitigkeitsturnier in Luhmühlen stehen seit Donnerstag die Prüfungen der ersten Teildisziplin „Dressur“ auf dem Programm. Am Donnerstag waren die ersten Pferde und Reiter der Drei-Sterne-Meßmer-Trophy im Dressurviereck, in deren Rahmen der deutsche Meister ermittelt wird. Den größten Zuschaueransturm erwartet der Veranstalter am Samstag, 16. Juni, zum Geländeritt in der Drei-Sterne-, und in der Vier-Sterne-Prüfung. Beginn: 8.45 Uhr
Die Führung am ersten Dressurtag hat in der CIC*** Meßmer Trophy Deutsche Meisterschaft Julia Mestern übernommen, die sich mit einer korrekten und ausdrucksstarken Dressur auf Grand Prix IWEST (26,20 Punkte) im stark besetzten Felde an die Spitze setzen konnte. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Josefa Sommer mit Hamilton (26,80) und Pietro Sandei aus Italien auf Rubis de Prere (27,90). Julia Mestern, die auch im Dressursattel bis Grand Prix erfolgreich ist, lieferte eine nahezu perfekte Vorstellung ab. „Das war unsere bislang beste Dressur und wir hatten richtig viel Spaß. Ich habe während des Ritts die ganze Zeit gelächelt und das ist immer ein gutes Zeichen. Wenn man Zeit hat zu lächeln bedeutet es, dass man alles richtig macht. Wir hatten nur zwei kleine Wackler. Ich liebe es, in Luhmühlen zu reiten“, so die gebürtige Hamburgerin. Jetzt freut sich die Pferdewirtschaftsmeisterin auf den Geländeritt am Samstag. „Das Gelände ist anspruchsvoll und technisch knifflig. Es ist viel zu springen, doch das liegt meinem Pferd und es ist nun mal eine Drei-Sterne-Prüfung, die auch anspruchsvoll sein sollte“, so Julia Mestern. Auch Bundestrainer Hans Melzer bewertet das Gelände noch deutlich anspruchsvoller als letztes Jahr. „Es wird alles abgefragt. Aber es sind sehr klare Aufgabenstellungen für Pferd und Reiter und flüssig zu reitende Passagen, so dass die Bestzeit für gut trainierte Pferde erreichbar sein sollte“, so Melzer.