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Mit 36:28-Kantersieg zum Klassenerhalt

Rosengartens U20-Nationalspielerin Cara Hartstock (am Ball) springt höher als Sarah van Gulik (li.) und Simona Cipaian - und trifft auf dem Rückraum

HANDBALL: SGH Rosengarten-Buchholz wendet am letzten Spieltag den Abstieg ab

(cc). Geschafft! Ein 36:28 (19:14)-Heimsieg am letzten Spieltag über den Tabellenzweiten HSG Bad Wildungen Vipers reichte den Handball-Frauen der SGH Rosengarten-Buchholz zum Verbleib in der zweiten Bundesliga. Vor allem auch Dank der Gastspielerinnen mit Zweitspielrecht vom Buxtehuder SV, die auf insgesamt 12 Treffer kamen.
Bereits in der dritten Spielminute gingen die Gastgeberinnen mit 3:0 in Führung und erhöhten diese noch auf 7:2 (6. Minute). Die HSG Bad Wildungen, die ohne ihre Haupttorschützin Tessa Cocx mit nur neun Spielerinnen angereist war, konnte aber zum 10:12 (17. Minute) verkürzen. Sechs Minuten später musste aber beim 11:16 ihre Top-spielerin Sarah van Gulik verletzt vom Spielfeld humpeln. Anschließend hatten die Rosengarten- „Luchse“ ihren Fünf-Tore-Vorsprung wieder hergestellt. Mit 19:14 ging es in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel hatten Sabine Heusdens (1) und Jessica Oldenburg vom BSV (2 Tore) innerhalb von vier Minuten zum 22:16 nachgelegt. Zwar kamen die Vipers nach einem Zwischenspurt noch einmal auf 21:25 (41. Minute) ran, aber in Folge konnten sich die Gastgeberinnen mit weiteren Treffern über 28:22 (48.) auf 31:22 (50. Minute) absetzen. Da waren die Gäste mit ihrer Kraft am Ende und mussten das 28:36 hinnehmen. Die besten Werferinnen bei der SGH: Jessica Oldenburg (vom BSV) mit 10 Toren und Julia Harms (9, davon fünf per Siebenmeter). Freude und Erleichterung war auch beim SGH-Trainer Ralf Böhme zu spüren, der ab Sommer seine Arbeitsstelle am Sportgymnasium in Neubrandenburg haben wird.