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Pilotprojekt für Nachwuchs-Haie

Der sportliche Leiter der Sharks Hittfeld-Hamburg, Lars Mittwollen, mit den Nachwuchs-Haien (Foto: Sharks)

BASKETBALL: "Lars Mittwollen: "Vorbildhaft für weitere Partnerschaften in Harburg und im Landkreis Harburg"

(cc). Nach dem Vorbild von Alba Berlins Schul-Kooperations-Modell kooperieren die Sharks (Haie) Hittfeld-Hamburg auch mit Schulen und Vereinen. Es entwickelte sich ein Modell, wonach die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, an Basketballkursen der Sharks teilzunehmen.
Mit der Schule in Marmstorf besteht die Kooperation schon seit über zehn Jahren. "Eine Kooperation, von der alle profitieren", betont der sportliche Leiter der Sharks, Lars Mittwollen. "Damit lässt sich jetzt schon feststellen, dass diese neue Art der Kooperation vorbildhaft für weitere Partnerschaften mit Schulen und Vereinen in Harburg und im Landkreis Harburg sein können." Die Kursteilnehmer bekommen nicht nur die Möglichkeit, an Kursen der Sharks teilzunehmen, sondern auch als Teilnehmer am Spielbetrieb des Hamburger Basketball-Verbandes mit einem eigenen Schulteam anzutreten. Dabei trainieren die Schüler in Rahmen von Wahlpflichtkursen an der Schule, die wiederum in den Regelunterricht eingebaut sind und ebenso in den Zeiten der GBS stattfinden. "Das Training nicht nur an der Schule statt, sondern die Kurse stehen zudem auch nicht im Konflikt mit anderen Terminen der Kinder, da sie in die Schul- und GBS-Zeit mit eingebunden sind", berichtet Mittwollen. "Die Kinder haben damit die Möglichkeit diesen Sport auch im Wettkampfbetrieb kennen zu lernen ohne dass sie sich gleich in den Verein eintreten müssen. Dabei können sie nach einer bestimmten Zeit für sich entscheiden, ob sie weiterhin nur im Schulteam spielen wollen oder auch das zusätzliche Trainings- und Spiel-Angebot des Vereins in Anspruch nehmen wollen." 
Bereits nach den ersten Turnieren in den Schulteams haben die Kids eine starke Begeisterung gezeigt und auch ihre ersten Spiele gewinnen können. "Dabei gibt es Kids, die sich bereits im Januar das Training im Verein anschauen möchten, aber halt auch anderen, die entschieden haben, dass Basketball nichts für sie ist", so Mittwollen. "Viele Schülerinnen und Schüler sind dabei, die es gar nicht erwarten können, im nächsten Jahr im Schulvereinsteam spielen zu können."