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Rosengarten-Handballerinnen scheitern an den Nerven

Pia Hildebrand (re.) traf neunmal für Rosengarten-Buchholz

HANDBALL: Am Samstag zuhause gegen die Füchse aus Berlin

(cc). Im Auswärtsspiel der 2. Bundesliga scheiterten die Handballerinnen der SGH Rosengarten-Buchholz wieder an ihren Nerven und konten eine respektable 8:3-Führung nicht zum Schluss in einen Sieg ummünzen. Am Ende wurden sie vom BVB Dortmund mit einer 29:24-Packung auf die Heimreise geschickt.
Dabei waren die Gastgeberinnen kaum stärker. Bereits nach 15 Minuten lag Rosengarten-Buchholz mit 8:3 in Führung. „Gut, variabel und sehr engagiert haben wir zu diesem Zeitpunkt gespielt“, lobte SGH-Trainer Patrice Giron sein Team. Doch die Schwarz-Gelben fanden in ihr Spiel und schafften neun Minuten später den 10:10-Ausgleich. Mit 14:14-Unentschieden ging es in die Halbzeitpause. Auch nach dem Seitenwechsel verlief die Partie bis zur 39. Spielminute völlig ausgeglichen - 17:17! Dem folgte allerdings ein 3:0-Lauf der Gastgeberinnen zum 20:17 (42.), obwohl sie in Unterzahl spielten. Da begann bei den SGH-Spielerinnen das Nervenflattern. "Die Luchse konnten das Spiel nicht mehr drehen," berichtete Patrice Giron. Auch in dieser Phase war eine Pia Hildebrand (insgesamt neun Tore) zuwenig im Team. Weiter trafen für Rosengarten-Buchholz: Julia Harms (4), Rachel Wilhelm-Reimer und Julia Lupke (je 3), Kaja Schmäschke und Sanne Hoekstra (je 2), sowie Anja Ernsberger (1 Tor). Am Samstag, 9. Februar (19 Uhr, Nordheidehalle) empfangen die Luchse den starken Aufsteiger Füchse aus Berlin, die am vergangenen Wochenende 28:30 bei SV Union Halle-Neustadt verloren.