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Seevetaler Haie ohne Biss

In dieser Szene konnte sich der Seevetaler Emil Harms (re.) im Laufduell gegen seinen Berliner Gegenspieler durchsetzen. Am Ende kassierten die U16-Sharks aber eine 52:91-Niederlage (Foto: Willner)

BASKETBALL: Niederlagen für U16- und U19-Teams der Sharks – am Sonntag ist DVB Charlottenburg in Hittfeld zu Gast

(cc). „Die Serie der Niederlagen hat sich fortgesetzt“, berichtet Head-Coach Lars Mittwollen von den Sharks (Haie) Hittfeld-Hamburg. Die die U16-Mannschaft kassierte in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) eine deutliche 52:91 (31:51)-Auswärtsniederlage beim Spitzenreiter der Vorrundengruppe Nordost, Alba Berlin, und die U19-Basketballer der Sharks haben sich in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) bei den Piraten Hamburg eine 49:109 (27:51)-Packung abgeholt.
Von Beginn an liefen die Sharks den Piraten hinterher. Nach dem ersten Viertel lagen sie bereits mit 13:30 zurück. Obwohl das zweite Viertel noch der beste Spielabschnitt in dieser Partie war, und die Sharks zum 21:31 verkürzen konnten, waren es anschließend wieder die vielen Ballverluste und die Piraten zogen bis zur Pause auf 51:27 davon.
In der zweiten Halbzeit lief es nicht viel besser für die Seevetaler, die nur noch selten punkteten. Am Ende stand ein 49:109 auf der Anzeigetafel aus Sicht der U19-Sharks, die ohne Punktgewinn das Schlusslicht der Hauptrunde Nordost sind.
Die U16-Mannschaft der Sharks verlor mit 52:91 in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) beim Spitzenreiter der Vorrundengruppe Nordost, Alba Berlin. Damit sind sie auf Rang vier zurückgefallen.
Vor allem in der Offensive holten sie einfach zu wenig Punkte. Nach dem ersten Viertel waren sie zwar noch mit 17:25 dran, aber im zweiten Durchgang machte sich zunehmend bemerkbar, dass den Sharks mit Hannes Braun und Lukas Schmidt zwei groß gewachsene Spieler fehlten, die der Abwehr der "Albatrosse" hätten gefährlich werden können. Mit einem 31:51-Pausenstand ging es in die Kabine.
Konzentriert ging es für die U16-Talente nach der Pause weiter. Vier Minuten lang erlaubten die Sharks den Gästen von Alba keinen Punkt. Im letzten Viertel konnten die Sharks allerdings nur noch von der Freiwurflinie punkten. Das war zu wenig. Alba gewann verdient mit 91:52. „In einigen Spielhasen standen sie sich häufig selbst im Weg“, sagte Lars Mittwollen nach dem Spiel, der aber auch viele gute Ansätze sah. Am Sonntag, 11. Dezember (11 Uhr, Sporthalle Peperdieksberg) ist zum Rückspiel DBV Charlottenburg zu Gast.