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Zwei BW-Marathonis bleiben unter drei Stunden

Die Blau-Weiss-Starter präsentieren stolz ihre Medaillen: (hinten v. li.) Andreas Höpfner, Günther Höpfner, Dankwah Kwabina, Dagmar Hensel, Karin Knaak, Michal Hoffmann sowie (vorn, v. li.) Arno Reglitzky, Steffi Menge, Regina Leu, Carmen Rehkopf und Gerd Baum (Foto: Blau-Weiss Buchholz)

Topleistungen in Hamburg / Vereinsvorsitzender Reglitzky siegt in der M80 / Gelungene Intergration

os. Buchholz. Spitzenleistungen und Altersklassensiege: Die Läufer von Blau-Weiss Buchholz (BW) waren hochzufrieden mit ihren Ergebnissen beim Hamburg-Marathon am vergangenen Wochenende.
Richtig gut drauf waren die Spitzenathleten Karsten Müller (2:48:58 Stunden) und Andreas Höpfner (2:56:22). Erwähnenswert ist auch die Leistung von Arno Reglitzky: Der 79-jährige Vereinsvorsitzende ließ in 4:26:27 Stunden rund 6.000 Teilnehmer hinter sich und sicherte sich den Altersklassensieg in der M80. Beim Hamburg-Marathon tat Blau-Weiss auch etwas für die Integration: In seinen Farben trat der Flüchtling Kwabina Dankwah aus Liberia an, der sich mit der BW-Gruppe auf den Marathon vorbereitet hatte. Dankwah musste auf den letzten Kilometern der ungewohnten Kälte Tribut zollen, lief mit 3:49:03 Stunden aber auch eine Klassezeit.
Die weiteren Ergebnisse der BW-Starter: Gerd Baum (M60/4:08:03), Dagmar Hensel (W45, 4:15:04), Günther Höpfner (M65, 4:44:05), Karin Knaak (W55, 4:01:20), Regina Leu (W60, 4:28:02), Steffi Menge (W45, 4:53:41), Carmen Rehkopf (W50, 4:01:03).

Auch die Handbike-Abteilung war im Hamburg am Start. Kerstin Horn trotzte dem Schock am Morgen - ihr Spezialrollstuhl hatte einen Platten - und erreichte in neuer persönlicher Bestzeit von 2:11 Stunden das Ziel. Lisa Hoppe benötigte mit einem geliehenen Rad 3:02 Stunden, Juliane Steinbrück schaffte die 42,195 Kilometer bei ihrer Premiere in 3:05 Stunden.