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30.000 Euro für die Zukunftswerkstatt

Bei der Scheckübergabe vor der Zukunftswerkstatt: (v. li.) WOCHENBLATT-Geschäftsführer Stephan Schrader, Jan Bauer (beide Förderverein), IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert, Imke Winzer (Geschäftsführerin Zukunftswerkstatt) und Volker Linde (IHK)

IHK Lüneburg-Wolfsburg engagiert sich in den kommenden drei Jahren mit jeweils 10.000 Euro / Förderverein soll gestärkt werden

os. Buchholz. Mit jeweils 10.000 Euro fördert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg in den kommenden drei Jahren die Zukunftswerkstatt Buchholz. Den ersten Scheck übergaben am Montag IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert und Bildungsbereichsleiter Volker Linde an Imke Winzer, Geschäftsführerin der Zukunftswerkstatt.
"Die Zukunftswerkstatt ist ein Vorzeigevorhaben in der Förderung der Natur- und Technikwissenschaften in Niedersachsen", erklärte Zeinert. Sie leiste einen wichtigen Beitrag dazu, Jugendliche auf Berufe im technischen Bereich in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) vorzubereiten. "Wir finden es schön, dass auch Mädchen für die technischen Berufe begeistert werden", sagte der IHK-Hauptgeschäftsführer.
"Eine Zusammenarbeit mit der Zukunftswerkstatt lohnt sich für Unternehmen", sagte IHK-Bildungsbereichsleiter Volker Linde. Bei gemeinsamen Projekten lernten die Teilnehmer Betriebe und Ausbildungsmöglichkeiten bei den Kooperationspartnern kennen. "Das ist eine Win-Win-Situation - für den IHK-Bereich im Allgemeinen und für Unternehmen im Speziellen", betonte Linde.
Die Spende soll für den Ausbau des Marketings und zur Stärkung des Fördervereins verwendet werden. "Ein größerer Förderverein generiert mehr Mittel und zeigt die Verbundenheit zur Region", sagte Imke Winzer. Das komme den Kindern zugute, die an den Projekten der Zukunftswerkstatt teilnehmen.
Gemeinsam mit Stadtwerke-Vertriebsleiter Jan Bauer und WOCHENBLATT-Geschäftsführer Stephan Schrader, die sich im Vorstand des Fördervereins engagieren, schauten Zeinert und Linde den acht- bis zwölfjährigen Teilnehmern des Ferienworkshops "Oben rein und unten raus - und dazwischen?" über die Schultern. Dabei geht es um Fragen zu Ernährung und Verdauung. Am ersten Tag mussten die Teilnehmer u.a. Schoko-Cremes miteinander vergleichen.