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Das Besondere entdecken: Giardino allegro

Wunderschön, einzigartig, wetterfest und sehr schwer: Eine der handbemalten Tischplatten
 
Jedes Stück einmalig in Material, Farbgebung und Dekor

Italienisches Kunsthandwerk von exquisitem Design und wertbeständiger Fertigung

Der Ätna ist mit rund 3323 Meter über dem Meeresspiegel der höchste Vulkan Europas. Er liegt auf der Insel Sizilien. Von hier stammt das faszinierende Material, aus dem die wunderschönen Tischplatten gefertigt werden, die im neu eröffneten Ausstellungsraum des „Giardino allegro“ im idyllischen Heide-Örtchen Handeloh zu sehen sind.
„Es handelt sich um sehr dichtes, von Gasblasen weitgehend freies Basalt-Gestein, ideales Material für alles, was jeglicher Witterung trotzen und dabei präzise Maße erhalten und behalten soll“, erläutert Martin Bartsch, der diese Tisch-Unikate gemeinsam mit Ehefrau Brigitte Bartsch als einzige in Norddeutschland ansässige Importeure vertreibt.
Dank modernster Säge- und Schleiftechnik ist jede Tafel eben, feinporig und planparallel. Durchmesser von 60 cm bis 137 cm und auch größere mehrteilige Platten sind lieferbar. Die auf Maß geschliffene Platte wird noch vor der Bemalung im Ofen geglüht, um Spannungen abzubauen und eventuellen Gaseinschlüssen auf die Spur zu kommen. Dann ist die Kreativität der toskanischen Künstler gefragt, die diese Steintafeln mit unterschiedlichsten Dekoren versehen.
Die speziellen Glasur-Techniken ergeben eine glasartige Oberfläche, die enorm dauerhaft, Licht echt und - für unsere Regionen besonders vorteilhaft - auch frostsicher ist.
„So ist der Tisch auch in der grauen Jahreszeit ein charmanter Blickfang“, sagt Brigitte Fin.
Diese Tische sind jedoch weit mehr als Unikate von handwerklicher Präzision und farbenfroher Schönheit. Sie sind ein Stück lebendige Tradition, hergestellt aus einem knapp 350 Jahre alten Gestein.
„Während unserer Recherche-Fahrten durch Italien haben wir einige Manufakturen für Tische aus Lavastein besucht und uns letztlich für die Zusammenarbeit mit einem Betrieb in der Toskana entschieden, der uns durch seine Qualität und Zuverlässigkeit überzeugt hat“, sagt Brigitte Bartsch.
Die Gestelle der größeren Tische sind aus Schmiedeeisen, die der Bistro-Tische auf Gusseisen.
Individuelle Anfertigungen, auch nach persönlichen Wunsch-Designs, sind möglich. Wer das Besondere sucht, sollte den neuen Ausstellungsraum
besuchen.

inandergreifender Hände, als Zeichen der Freundschaft, ist das Logo der Töpfer aus Faenza, einer kleinen Stadt in der Romagna.
Faenza - klingt da nicht ein ähnlicher Begriff mit? Richtig, die Assoziation zu Fayence ist nicht aus der Luft gegriffen. Faenza ist schon seit der Renaissance die Hauptstadt der Fayence, die jedoch ihren Namen erst in späterer Zeit in Frankreich erhielt. In ihrer romagnolischen Heimat bezeichnet man glasierte Keramik bis heute als Majolika. In vielen Ateliers in der kleinen Stadt wird sie heute noch hergestellt – mal skulptural, mal als Gebrauchsgegenstand, mal klassisch mit historischen Motiven, mal mit schrillbunten Formen und Farben.
Sehenswert sind auch die einmaligen Stücke der Zier- und Gebrauchskeramik im Showroom des „Giardino allegro“.
„Bekanntestes Motiv ist das Pfauenfedermuster“, erklärt Italienkenner Martin Barsch. Es weise auf die Geliebte eines Stadtregenten aus der Renaissance hin. Die hieß mit Nachnamen „Pavone“, italienisch für „Pfau“
Auch die schillernden Fischschwärme auf den Exponaten im „Giardino allegro“ sind die „Handschrift“ der besten Kunsthandwerker aus Faenza, sorgfältig und unter den höchsten Qualitätskriterien vor Ort ausgewählt von den Experten für diese Keramik-Kunst, Brigitte und Martin Bartsch.

Kontakt:

Giardino allegro
Hauptstraße 48,
21256 Handeloh
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag,
10 bis 18 Uhr oder nach
telefonischer Vereinbarung unter 04181-291724
Weitere Informationen unter www.giardino
-allegro.de