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Das kosten gebrauchte Einfamilienhäuser

Die Grafik verdeutlicht: In Hannover sind gebrauchte Einfamilienhäuser am teuersten (Foto: LBS Nord)

LBS Nord veröffentlicht Zahlen für Niedersachsen / Höhere Preise vor allem in den Städten

(os). In vier von fünf Regionen in Niedersachsen sind die Preise für gebrauchte, frei stehende Einfamilienhäuser seit 2012 gestiegen. Das geht aus dem Kaufpreisspiegel der LBS Norddeutsche Bausparkasse Berlin-Hannover (LBS Nord) hervor. Für die Analyse wertete das Forschungsinstitut empirica die Verkaufsangebote in Zeitungen und Online-Portalen aus.
"An den gefragten Standorten, insbesondere in den großen Städten, ist die Nachfrage nach Bestandsimmobilien häufig größer als das Angebot", erklärte Dr. Rüdiger Kamp, Vorstandsvorsitzender der LBS Nord. Das wirke sich auf die Preise aus. Dennoch blieben die Immobilien im internationalen Vergleich relativ günstig.
Am teuersten sind die Immobilien laut der Analyse in Hannover. In der Landeshauptstadt müssen Käufer im Schnitt 390.000 Euro für ein Einfamilienhaus bezahlen. Die günstigsten Häuser aus zweiter Hand stehen demnach im Landkreis Holzminden: Dor liegt der Standardpreis bei 90.000 Euro.
Diese Standardpreise (in Euro) für gebrauchte Einfamilienhäuser ermittelte empirica für den Landkreis Harburg: Asendorf: 168.000; Bendestorf: 495.000; Buchholz: 349.000; Drage: 272.000; Garstedt: 300.000; Handeloh: 299.000; Hollenstedt: 312.000; Jesteburg: 380.000; Marxen: 202.350; Neu Wulmstorf: 315.000; Rosengarten: 297.500; Salzhausen: 277.000; Seevetal: 345.000; Tespe: 289.000; Tostedt: 307.500.
Diese Standardpreise (in Euro) für gebrauchte Einfamilienhäuser ermittelte empirica für den Landkreis Stade: Ahlerstedt: 200.000; Balje: 100.000 Euro; Buxtehude: 278.500 Euro; Drochtersen: 129.000 Euro; Fredenbeck: 198.000 Euro; Harsefeld: 228.000 Euro; Himmelpforten: 209.000 Euro; Jork: 269.000 Euro; Kutenholz: 166.700 Euro; Stade: 237.000 Euro; Wischhafen: 102.000.