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Das Kursana Domizil in der Freudenthalstraße 8 feiert 5-jähriges Jubiläum

Die Senioren-Residenz Kursana Domizil wurde am 1. September 2008 in der Freudenthalstraße 8 eröffnet
 
Sie sind von Anfang an dabei: (v. li. vorne) Andrea Buro, Annette Ziemke, Angela Beckmann, Yolanta Zorek, Mina Motyl. Hinten v. li.: Nicola Kurtz, Anita Mausch, Ana-Maria Alkewitz, Olga Dombowski, Thomas Schoßau und Manja Mück
cbh. Buchholz. „Schick haben Sie sich heute wieder gemacht! Viel Spaß beim Spaziergang“, so aufmerksam verabschiedet eine Mitarbeiterin eine rüstige Seniorin auf dem Weg zum Ausgang.
Im Speiseraum übt unterdessen der Chor „tonART“ unter der Leitung von Britta Meyer fröhlich das „Kursana-Lied“, das zur Jubiläumsfeier am 1. September vorgetragen werden soll. Lachen und Stimmengewirr erfüllt den lichtdurchfluteten Raum.
„Dieses Haus ist voller Lebensfreude“, erzählt Leiterin Andrea Buro mit leuchtenden Augen. „Jedes Zimmer ist individuell eingerichtet und zeigt die Persönlichkeit des Menschen, der darin wohnt.
120 Bewohnerinnen und Bewohner hat das Kursana Dominzil in der Freudenthalstraße 8 in Buchholz - und 95 Mitarbeiter. „Davon sind 75 Mitarbeiter allein in der Pflege und Betreuung tätig. Wir haben zum Glück ausreichend Fachkräfte“, freut sich Frau Buro über den guten Personalschlüssel. Im Gegensatz zu anderen Häusern kenne das Kursana keine Personalprobleme, der Fachkräfteanteil betrage sogar fast 55 Prozent, statt der vorgeschriebenen 50 Prozent. Auch sonst habe das Kursana bei den jährlichen Auditorien sehr gut abgeschnitten. Von den insgesamt 120 Kursana-Häusern in Deutschland belege das Domizil in Buchholz im Ranking den 4. Platz. Und der MDK, der medizinische Dienst der Krankenkasse, die Aufsichtsbehörde für alle Pflegeheime, habe dem Kursana Domizil in allen vier relevanten Test-Bereichen die Note 1,0 vergeben. „Wir sind alle sehr stolz auf dieses Ergebnis“, freut sich Andrea Buro und lobt das Team. „Jeder von uns engagiert sich über die normale Arbeitszeit hinaus, bringt sich ein, bildet sich fort - und alle sind gut aufeinander eingespielt. Anders hätten wir diese guten Bewertungen auch niemals bekommen.“
Großes Lob findet Andrea Buro auch für die Bewohnerinnen und Bewohner und deren Angehörige. „Alle gehen sehr rücksichtsvoll miteinander um. Wer noch laufen kann, hilft z.B. demjenigen, der auf den Rollstuhl angewiesen ist. Und die Angehörigen sind äußerst höflich und konstruktiv in ihrer Kritik. Ich habe noch niemals erlebt, dass jemand dem Personal unangemessen begegnet. So etwas ist selten“.
Und somit sei auch die Fluktuation gering, sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Bewohnern. „Wir haben fünf Bewohnerinnen und einen Bewohner, die seit dem 1. September 2008 bei uns sind. Sie, und auch die langährigen Mitarbeiter, erhalten im Rahmen der Jubiläumsfeier eine Urkunde und eine Überraschung. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter werden mit der Kursana Ehrennadel ausgezeichnet“, so Andrea Buro.
Und nach der Ehrung wird - gefeiert! Bei Kaffee und Kuchen und einem gemütlichen Grillabend.


Immer was los im Kursana-Domizil

cbh. Buchholz. „Unsere Bewohner haben ein volles Tagesprogramm - wenn sie wollen. Langeweile gibt es hier nie“, so Direktorin Andrea Buro.
Es gibt vier Mahlzeiten, vormittags und nachmittags werden Aktivitäten wie Gedächtnistraining, Gymnastik, Chor oder Sturzprophylaxe angeboten. Es besteht eine Kooperation mit dem Veranstaltungszentrum Empore, sodass die Senioren in Kleingruppen regelmäßig an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen können. „Und jeden Monat veranstalten wir ein großes Motto-Fest mit Musik und Tanz. In diesem Monat feiern wir das Heideblütenfest. Die Mitarbeiter verkleiden sich entsprechend dem Motto und schmücken das Haus. Je verrückter und bunter die Mitarbeiter kostümiert sind, desto begeisterter sind unsere Senioren“, weiß Andrea Buro.
Besuch ist jederzeit willkommen - auch am Wochenende und abends. Und gern haben die Senioren auch immer Kinder zu Gast, wie z.B. bei einer Mal-Aktion der Heideschule. Da verschönerten die Grundschüler die kahle Wand am Parkplatz mit Farbe und Maus-Motiven. „Die Kinder bekamen viel Lob dafür“, freut sich die Direktorin.