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Jeder kann etwas für die Sicherheit tun! Experte Christian Druse berät Kunden beim Einbruchschutz

Christian Druse ust Geschäftsführer der Firma Druse Sicherheitstechnik in Buchholz (Foto: Christian Druse)
(mum). „Ich bin manchmal sehr überrascht, wie leichtfertig Menschen mit ihren persönlichen Daten im Internet umgehen“, sagt Christian Druse, einer der beiden Geschäftsführer der Firma Druse Sicherheitstechnik in Buchholz. Dort werde mitgeteilt, dass man demnächst im Urlaub sei. „Das sind Informationen, über die sich Einbrecher freuen“, so Druse. Schlimmer sei jedoch, dass Hauseigentümer recht sorglos damit umgehen, wer ihr Grundstück betreten darf. Wer lässt sich nicht das Paket vom Boten auf die Terrasse legen? Druse will auf gar keinen Fall alle Paketdienste unter Verdacht stellen. „Ich bin aber der Meinung, dass Gartenpforten grundsätzlich verschlossen sein sollten“, so Druse. Es würde schon ausreichen, wenn jemand von der Straße aus beobachtet, dass der Bote das Paket ablegt, statt es jemanden zu übergeben. Gerade im Landkreis Harburg würde es sehr gut organisierte Einbrecher-Banden geben.
Mit ihrem Unternehmen, das Christian Druse und Frank Merkle gemeinsam führen, hat sich Druse mittlerweile bundesweit einen Namen rund um das Thema Sicherheitstechnik (Alarmanlage, Videoüberwachung oder digital vernetzte Zutrittskontrolle) gemacht. Kunden bitten Druse sogar, ihre Immobilien in der Schweiz oder in Spanien einbruchssicher zu machen. „Die Nachfrage steigt“, so Druse. Das habe aus seiner Sicht viele Gründe. „Heute sind Täter bereit, einen sehr hohen Sachschaden anzurichten, um dabei verhältnismäßig wenig Beute zu machen. „Gelingt es den Einbrechern nicht, die Terrassentür zu öffnen, so versuchen sie es auch an verschiedenen Fenstern“, erklärt Druse. „Der Dieb macht so lange weiter, bis er gestört wird.“ Aus diesem Grund empfiehlt Druse den Einbau von Alarmanlagen. „Heute sind die Kosten längst nicht mehr so hoch wie vor einigen Jahren“, versucht Druse die Angst vor einer großen Investition zu nehmen. Je nach Größe der Immobilie und Anzahl der Fenster müsse man mit zwischen 3.000 und 5.000 Euro rechnen. Während damals viele Kabel verlegt werden mussten, käme heute Funktechnik zum Einsatz.
Christian Druse wünscht sich, dass die Kunden sich für ein Sicherheitssystem entscheiden, bevor sie Opfer eines Verbrechens werden. „Leider ist es so, dass pro Woche drei bis fünf Kunden ins Geschäft kommen, um sich nach einem Einbruch zu schützen“, so Druse. Den finanziellen Schaden übernimmt in der Regel die Versicherung. „Doch es ist der Verlust von Erinnerungsstücken, etwa die Fotos auf dem PC oder die geliebte Armbanduhr, die schmerzen.“
• Mehr Informationen zum Thema Sicherheit gibt es bei Druse auf der Homepage (www.druse.de). Dort kann man sich auch unverbindlich für eine kostenlose Sicherheitsberatung anmelden.