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Volksbank Lüneburger Heide zufrieden mit Geschäftsjahr 2014

Der Vorstand der Volksbank Lüneburger Heide - (hinten, v. li.) Gerd-Ulrich Cohrs, Heiko Ernst und Cord Hasselmann - mit den wiedergewählten Aufsichtsratsmitgliedern (vorn, v. li.) Uwe Meyer, Heinz Röhrs, Ute Schwanitz, Dr. Dieter Herzog und Günter Rühe (Foto: Volksbank Lüneburger Heide)
(os). Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 blickt die Volksbank Lüneburger Heide zurück. "Unsere Strategie, auf Wachstum, Attraktivität und Stabilität (WAS) zu setzen, hat sich als richtig erwiesen", erklärten die Vorstandsmitglieder Gerd-Ulrich Cohrs, Heiko Ernst und Cord Hasselmann im Geschäftsbericht. Hasselmann stellte die Entwicklung jüngst auf der Vertreterversammlung in der Burg Seevetal rund 400 Besuchern vor.
Demnach liegt die Volksbank weiter auf Wachstumskurs. Die Einlagen der Mitglieder und Kunden seien 2014 um 2,8 Prozent gestiegen, die Kredite um 3,3 Prozent, erklärte Hasselmann. Die Bilanzsumme erhöhte sich auf jetzt 2,64 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss liege trotz der schwierigen Zinssituation auf Vorjahresniveau.
Die Verlängerung von Kundenkrediten und die Neuauflage von fälligen Eigenanlagen zu wesentlich niedrigeren Zinsen bewirkten eine anhaltende Senkung des Zinsertrages, so Hasselmann. "Dennoch sind negative Zinsen auf die Guthaben unserer Kunden aus heutiger Sicht kein Thema für uns", sagte das Vorstandsmitglied.
Um die Ertragsaussichten auch künftig zu sichern, setzt die Volksbank auf den Ausbau der Service- und Beratungsqualität und moderne IT-Unterstützung. "Der technische Verfahrenswechsel im April dieses Jahres unterstützt und fördert unsere Beratungsqualität", betonte Hasselmann. Allerdings müssten die Neuerungen den Kunden noch mehr erklärt werden, räumte er ein.
Für die Zukunft ist die Volksbank optimistisch. Trotz der Turbulenzen in Europa werde die deutsche Wirtschaft wachsen. "Wir gehen von einer stabilen und positiven Entwicklung für unsere Region aus", sagte Hasselmann. "Davon wird auch unsere Bank profitieren. Andererseits würden zusätzlich Mitarbeiter gebunden, weil die Anforderungen der Bankenaufsicht nochmals steigen.