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"Winkler" in Buchholz: Hilfe für Kinder-Hospiz

Peer Gent, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke (li.) gemeinsam mit Stefanie Marx und Betriebsleiter Uwe Moll von "winkler". (Foto: Winkler)
ah. Buchholz. Jedes Jahr haben zehn Niederlassungen der "winkler"-Unternehmensgruppe Gelegenheit, an eine gemeinnützige Organisation in ihrer Region zu spenden. Dieses Jahr war der Standort mit Sitz in Buchholz an der Reihe.

Das Kinder-Hospiz wurde 2003 als Pilotprojekt für Norddeutschland eröffnet. Sein Ziel ist es, lebensbegrenzt erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre zusammen mit ihren Angehörigen auf ihrem schweren Weg bis zum Tod zu begleiten. Und auch danach bietet die Einrichtung eine wertvolle Anlaufstelle für die verwaisten Eltern und Geschwister, die dort Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Trauer finden.

Uwe Moll, Betriebsleiter von "winkler" in Buchholz, hat die Sternenbrücke gemeinsam mit seinen Mitarbeitern als Ziel der Spende ausgewählt. Bereits vor einigen Wochen hat er das Kinder-Hospiz besucht und konnte sich einen Eindruck davon machen, was Pflegekräfte, Palliativmediziner, Schmerztherapeuten, Heil- und Sozialpädagogen und Trauerbegleiter dort leisten. Jetzt war er erneut vor Ort, um die Spende von "winkler" zu übergeben. „Wir sind überzeugt, dass unsere Spende dort sehr gut aufgehoben ist“, sagt er, „die Mitarbeiter der Sternenbrücke leisten enorm wertvolle Arbeit, die gefördert werden muss.“

Die Einrichtung finanziert sich zum Großteil durch Spenden an die gleichnamige Stiftung. Die 5.000 Euro von "winkler" werden für behindertengerechte Zimmereinrichtung und Therapieausstattung verwendet.