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+++Update+++ Stade: Kätzchen misshandelt und im Müllsack weggeworfen - Katze in Jork angeschossen

Halbtot nach einer Gewaltattacke mit Nägeln im Bauch und Tritten gegen den Kopf. Wer kennt dieses arme Kätzchen? (Foto: Polizei)
tk./ab. Stade. Dieses Kätzchen hat ein furchtbares Martyrium durchlitten: Schläge und Tritte gegen den Kopf, eine Nadel im Magen und eine am Hinterteil. Der brutale Tierquäler hat den Stubentiger nach der Gewaltorgie in einem Müllsack gesteckt und die leidende Kreatur neben einem Altglascontainer entsorgt. Dort, in Stade am Haddorfer Grenzweg, fand eine Seniorin (72) am Freitagmittag gegen 12 Uhr das halbtote Kätzchen.

Das stark unterkühlte Tier wurde in einer Tierklinik in Stade-Wiepenkathen notoperiert und bekam Bluttransfusionen. Nach Auskunft des Landkreises gehe es dem Kätzchen besser, es sei aber noch nicht über den Berg. Es werde in der Tierklinik weiterhin intensiv betreut.

Um diesen brutalen Tierquäler zu fassen, ist die Polizei auf Zeugen angewiesen. Wer erkennt die Katze auf dem Foto, wer hat am Freitag in der Nähe der Container etwas Verdächtiges beobachtet?
Hinweise an die Polizei unter 04141 - 102215.

Inzwischen hat sich auch die Tierschutzorganisation PETA eingeschaltet und 1.000 Euro Belohnung für Hinweise zur Ergreifung des Täters ausgesetzt.
Kontakt unter Tel. 01520 - 7373341.

Zwischen 16 und 18.30 Uhr wurde am vergangenen Freitag in Jork in der Wohnsiedlung "Im Obstgarten" eine schwarz-weiße Katze von einem bisher Unbekannten angeschossen. Vermutlich benutzte der Täter ein Kleinkalibergewehr. Die Katze wurde zur Behandlung in eine Lüneburger Tierklinik gebracht. Nach dortigen Angaben lässt sich das Projektil nicht entfernen. Das Tier muss nun damit weiterleben, sollte es den Anschlag überleben.

Die Polizei sucht auch hier Zeugen, Tel. 04162 - 912970.