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Revision im Steinkirchen-Messermord beantragt

tk. Stade. Das Urteil gegen den sogenannten Messer-Mörder von Steinkirchen ist noch nicht rechtskräftig. Die Verteidigung hat Rechtsmittel eingelegt. Das heißt, dass der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das Urteil auf Rechtsfehler überprüfen wird. Das hat Landgerichtssprecherin Petra Baars auf WOCHENBLATT-Nachfrage erklärt.
Der vor zwei Wochen verurteilte 29-Jährige hatte seine Freundin (26) erstochen, weil sie sich von ihm trennen wollte. Das Landgericht Stade hatte den Mann wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.