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Schulbus-Crash mit Metronom: Es war kein technischer Defekt

Der Schulbus war auf den Gleisen stecken gebliebenen und der Metronom dagegengeprallt (Foto: ab)
Busunfall: Verkettung unglücklicher Umstände

tk. Buxtehude/Stade. Eine Verkettung unglücklicher Umstände haben nach Angaben von KVG-Sprecher Oliver Blau zu der Beinahe-Katastrophe am 16. September geführt. Ein Schulbus der KVG, der auf den Gleisen in Buxtehude-Heitmannshausen stecken geblieben war, ist von einem Metronom gerammt worden. 60 Schulkinder kamen mit dem Schrecken davon.



Der Unfall-Datenspeicher des verunglückten Gelenkbusses sei ausgewertet worden, so Blau. Es habe dabei keinen Hinweis auf einen technischen Defekt gegeben. Derzeit wird der Bus in einem Mercedes Benz-Werk noch einmal untersucht. Diese Ergebnisse liegen noch nicht vor.

Die KVG geht davon aus, dass die Busfahrerin bemerkt habe, dass sie nicht um die Kurve komme. Daher habe sie zurückgesetzt. Dabei sei die Gelenksperre eingerastet und der Bus konnte nicht mehr weiterfahren. Für die Busfahrerin werde der Unfall keine Konsequenzen haben.

Am Einsatz von Gelenkbussen werde sich nichts ändern, so Blau. Die Strecke, auf der es zu dem Unfall kam, war aufgrund von Bauarbeiten eine offizielle Umleitung. Auch daran würde die KVG in Zukunft festhalten, so ihr Sprecher. "Sie wurde abgenommen und als fahrtauglich eingeschätzt."