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Silvester verlief im Kreis Stade ohne Katastrophen

Ein Opfer der Böllerei (Foto: Polizei)
tk. Landkreis Stade. Der Jahreswechsel war für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst entspannt. Im gesamten Landkreis Stade kam es zu 30 Einsätzen. Schlimmes ist in der Silvesternacht aber nicht passiert.
Die Feuerwehren mussten zehn kleine Brände löschen. In Drochtersen und Krummendeich brannten Altlkleidercontainer.
Zwei Menschen erlitten Verletzungen an den Augen, nachdem sie mit Böllern hantiert hatten. Das Opfer einer Schlägerei musste zudem medizinisch versrogt werden.
Sieben Sachbeschädigungen durch Knaller hat die Polizei aufgenommen: Neben Briefkästen wurde in einem Fall auch ein Zigarettenautomat in die Luft gejagt. Außerdem mussten die Beamtinnen und Beamten in zwölf Fällen alkoholisierte Steithähne trennen.
Zehn Einsätze stehen in der Bilanz, weil sich Bürger über Ruhestörungen druch Silvesterknaller beschwerten.
Stades Polizeisprecher Rainer Bohmbach: ""Solche Zahlen und Einsätze haben wir an jedem normalen Wochenende."