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Vier schwere Verkehrsunfälle im Landkreis Stade

Der Fahrer des Autos landete vermutlich aufgrund eines lebensbedrohlichen Problems im Graben. (Foto: Polizei)
 
Mit voller Wucht zusammengeprallt: Alle vier Insassen wurden nur leicht verletzt (Foto: Polizei)

Hubschrauber im Einsatz / Ärztin rettet Unfallopfer in Buxtehude das Leben

tk/tp. Stade. Gleich vier Verkehrsunfälle ereigneten sich in den vergangenen Tagen im Landkreis Stade. Dabei wurden Autofahrer zum Teil lebensgefährlich verletzt.

Zwischen Apensen und Nindorf verlor am Montag ein Fahranfänger (18) in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Opel Agila. Der Wagen rutschte auf regennasser Fahrbahn vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit in den linken Seitenraum und prallte gegen einen Baum. Der Beifahrer (18) konnte sich leicht verletzt aus dem Auto befreien, der Fahrer wurde eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr aus dem Wrack geborgen werden. An dem Opel entstand Totalschaden.

Ebenfalls am Montagnachmittag erlitt der Fahrer (32) eines VW-Transporters aus Drochtersen auf der Landesstraße 111 zwischen Stade-Kreuel und Barnkrug lebensgefährliche Verletzungen. Auch der Beifahrer (54) trug schwere Verletzungen davon. Der Drochtersener war mit seinem Transporter in Richtung Barnkrug unterwegs, als er in einer Linkskurve auf nasser Fahrbahn in einer Kurve in einen Graben rutschte und gegen eine Baum prallte. Der Fahrer wurde aus dem Auto
geschleudert, während sein Beifahrer aus Dornbusch in dem Wrack eingeklemmt wurde. Der 32-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Hamburger Bundeswehrkrankenhaus geflogen. Der Beifahrer wurde ins Stader Elbe-Klinikum gebracht. Die L111 war für ca. zwei Stunden voll gesperrt.

• Zwei Unfälle passierten bereits am Samstag in Buxtehude. Gegen 6.10 Uhr war ein Autofahrer (38) aus Rumänien auf der B73 unterwegs. Der Wagen geriet vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit im Ortsteil Ovelgönne in den Gegenverkehr. Der BMW des Rumänen prallte mit voller Wucht in den Ford Kuga eines Autofahrers (55) aus Hemmoor. Die beiden Fahrer sowie die jeweiligen Beifahrer (36 und 52) hatten Glück im Unglück. Sie erlitten nur leichte Verletzungen. Der Sachschaden beträgt nach Angaben der Polizei rund 20.000 Euro.

In Lebensgefahr schwebte dagegen ein Autofahrer (52) aus Neu Wulmstorf, der gegen 13.45 Uhr auf der B73 zwischen den Abfahrten Moisburger- und Harburger Straße von der Fahrbahn abkam und im Graben landete. Vermutlich war ein gesundheitliches Problem der Grund für den Fahrfehler.

Zeugen holten den leblosen Mann aus dem Auto. Eine Ärztin, die zufällig vorbeikam, reanimierte den 52-Jährigen. Als der Rettungsdienst vor Ort war, hatte die Atmung des Unglücksopfers wieder eingesetzt. Die Polizei sucht die Ärztin als Zeugin, Tel. 04161 - 647115.ück. Sie erlitten nur leichte Verletzungen. Der Sachschaden beträgt nach Angaben der Polizei rund 20.000 Euro.

In Lebensgefahr schwebte dagegen ein Autofahrer (52) aus Neu Wulmstorf, der gegen 13.45 Uhr auf der B73 zwischen den Abfahrten Moisburger- und Harburger Straße von der Fahrbahn abkam und im Graben landete. Vermutlich war ein gesundheitliches Problem der Grund für den Fahrfehler.

Zeugen holten den leblosen Mann aus dem Auto. Eine Ärztin, die zufällig vorbeikam, reanimierte den 52-Jährigen. Als der Rettungsdienst vor Ort war, hatte die Atmung des Unglücksopfers wieder eingesetzt. Die Polizei sucht die Ärztin als Zeugin und bittet um einen Anruf unter Tel. 04161 - 647115.