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83.000 Kilometer geradelt: Das sind die Sieger beim Buxtehuder Stadtradeln

Erster Platz mit 14.693 Kilometern(v. li.): Burkhard Kalwar, Harald Cohrs, Günter Hildebrandt, Spartenleiter Jens Klüver, Frank Meyer, Peter Kruckenbaum und Trainer Andreas Fischer nehmen den Pokal und Urkunde für die Radsportabteilung entgegen (Foto: wd)
Mit 14.693 Kilometern innerhalb von drei Wochen landete die Radsportabteilung des Buxtehuder SV beim Buxtehuder Stadtradeln auf dem ersten Platz. Zwei der Abteilungsmitglieder wurden im Rahmen einer Feier im Buxtehuder Stadthaus vom Ersten Stadtrat Michael Nyfeldt zudem als beste Einzelfahrer ausgezeichnet: Günter Hildebrandt führt die Wertung der Einzelfahrer mit 1.222 Kilometern an, Frank Meier nimmt mit 1.097 Kilometern Platz drei ein. Beide fahren unter anderem mit dem Rad zur Arbeit (nach Hamburg und Neu Wulmstorf) und nehmen zudem an den Trainings und Ausfahrten der Radsportabteilung teil. "1.200 Kilometer in drei Wochen sind für mich normal", sagt Günter Hildebrandt. Der zweitbeste Einzelfahrer ist Ralf Richter, der im Team des Schützenvereins Altkloster unterwegs war. Auch er ist überzeugter Radsportler, trainiert jedoch lieber alleine. In der Kategorie der besten Teams folgen "Airbus cycle to work" (10.282 km), das sich extra für das Stadtradeln gegründet hat, und die Mittwochsradler (6.988 km), die sich unter dem Dach des ADFC jeden Mittwochabend auf Fahrrad schwingen. Bei den Schulen erreichten die Schüler des Gymnasium Süd den ersten Platz.
Insgesamt sind die Buxtehuder beim Stadtradeln 83.000 Kilometer Rad gefahren, berichtet Klimamanagerin Ann-Kathrin Bopp, die die bundesweite Kampagne mit ihren Kollegen Johannes Kleber und Sophie Schröder nach Buxtehude geholt hat. Im kommenden Jahr soll die Kampagne wiederholt werden. Denn auch wenn vor allem die ohnehin schon überzeugten Radfahrer auf den ersten Plätzen gelandet sind, hat die Aktion auch viele Buxtehuder, darunter auch der Erste Stadtrat, dazu bewegt, das Fahrrad wieder aus dem Schuppen zu holen und in Betrieb zu nehmen. "Denn Ziel ist es, etwas für den Klimaschutz zu tun", so Ann-Kathrin Bopp.