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A26: Schilderwald bleibt verwirrend

Windschief: der Hinweis auf die A26 inklusive Lkw-Verbot, Nach Stade werden Ortsfremde aber geradeaus geführt
bc. Jork. Es tut sich was im Jorker Schilderwald - allerdings nichts Gutes. Die Stader Kreisverwaltung hat jetzt aus Richtung Hamburg das große Verkehrssschild an der L140 entgegen der ursprünglichen Planung doch mit einem Hinweis auf die A26-Anschlussstelle versehen, so dass auch Ortsfremde den Weg über die neue Jorker Umgehungssraße zur Autobahn finden können und nicht weiter durch den ohnehin schon verstopften Dorfkern fahren müssen (das WOCHENBLATT berichtete). Allerdings: Das Schild weist nur auf die Autobahn hin, nicht auf die Fahrtrichtung Stade. Stattdessen werden Unkundige weiter geradeaus auf der Landesstraße gen Stade geführt.
Um die Verwirrung perfekt zu machen: Aus der anderen Richtung wird die neue Umgehung auf dem ersten großen Schild vor dem neuen Kreisel nicht als Autobahnzubringer ausgeschildert. Erst im Kreisverkehr steht eine Tafel, die dann plötzlich auf die A26 Richtung Stade hinweist - allerdings ohne Lkw-Verbot.
Weshalb man nicht auch aus Richtung Hamburg auf die A26 mit Fahrtrichtung Stade hinweist, bleibt wohl das Geheimnis der Verkehrsbehörden. Ein Konzept ist wirklich schwer zu erkennen.