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Ausbildungsmesse Buxtehude: Fit für die eigene Zukunft

Bei 50 Ausstellern konnten sich die Besucher der Ausbildungsmesse an der Halepaghen-Schule über Ausbildung und Beruf informieren

Besuchermagnet an der Halepaghen-Schule mit 50 Ausstellern

ab. Buxtehude. Ein anderer Standort, trotzdem ein voller Erfolg: Die Buxtehuder Ausbildungsmesse, die aufgrund von Baumaßnahmen in diesem Jahr in der Halepaghen-Schule anstelle des Schulzentrums Süd stattfand, besuchten kürzlich rund 1.300 Schüler aus dem Landkreis Stade. Bei 50 Ausstellern konnten sie sich über Zukunftschancen, Ausbildung und Beruf informieren.

Die Organisatoren Achim Biesenbach (Stadtjugendring), Alexander Krause und Niels Kohlhaase (beide Junge Union) waren auch diesmal mit dem Ablauf der Veranstaltung zufrieden. „Vieles war aufwendiger, weil wir uns auf ein neues Terrain einstellen mussten“, sagt Achim Biesenbach. „Die Zusammenarbeit mit der Halepaghen-Schule verlief aber sehr gut und konstruktiv.“

Alexander Krause fügte hinzu: „Teilweise mussten wir improvisieren, nehmen aber an Erfahrung ganz viel für die nächste Messe mit.“ Unter den Besuchern seien auch jede Menge Schüler aus anderen Orten, wie beispielsweise aus Jork oder Neu Wulmstorf gewesen. Es seien diesmal neben den bekannten Ausstellern auch einige andere dazugekommen. „Wir nennen es den ,HPS-Effekt‘: Der Ruf der Halepaghen-Schule ist sehr gut und davon versprechen sich die Aussteller auch eine Menge“, erläutert Biesenbach.

Der 17-jährige Niels Kohlhaase, vor zwei Jahren selbst noch Besucher der Ausbildungsmesse, ist, wie vom WOCHENBLATT berichtet, in diesem Jahr zum ersten Mal im Organisatiosteam dabei. „Ich wurde sehr gut aufgenommen und hatte viel Spaß daran, mich einzubringen“, sagt er.

Über einen Erfolg freute sich das Trio besonders: „Die Ausbildungsmesse ist eine Marke geworden mit einem positiven Image“, erzählt Krause. „Das haben wir allein daran gemerkt, dass die IHK unsere Veranstaltung auf Facebook geteilt hat.“
Wo die Messe im kommenden Jahr stattfinden wird, steht noch nicht fest. „Wir müssen erst einmal schauen, wie die Messe nach dem Umbau im Schulzentrum Süd veranstaltet werden kann.“ Es sei möglich, dass die Messe in den kommenden Jahren an beiden Schulen im Wechsels stattfinden wird.

Drei Schülerinnen der IGS Buxtehude besuchten ebenfalls die Messe: Die Neuntklässlerinnen Chiara und Giulia Albert sowie Emilia Czerner hatten den medizinischen Bereich im Blick. „Zum einen möchten wir uns über Berufe wie Tier- oder Zahnärztin informieren, zum anderen über Journalismus“, sagte Chiara.