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Ausbildungsmesse Buxtehude: Vitamin B für die berufliche Zukunft

Annika Fricke (li.) und Alina Janowski informierten Jugendliche über Ausbildungsmöglichkeiten im Elbe Klinikum

Chancen wahrnehmen und Kontakte knüpfen auf der Ausbildungsmesse im Buxtehuder Schulzentrum Süd


ab. Buxtehude. Sie kamen, um sich zu informieren, und mancher ergatterte direkt einen Praktikumsplatz: Rund 1.200 Jugendliche besuchten kürzlich die Buxtehuder Ausbildungsmesse im Schulzentrum Süd. An 50 Ständen, von kleineren Unternehmen über Krankenhäuser, Banken und der Polizei, bis hin zu großen Unternehmen und berufsbildenden Schulen, stellten sich Mitarbeiter den Fragen der jungen Besucher.

Die Aussteller freuten sich über das rege Interesse der jungen Gäste. So konnten Alina Janowski und Annika Fricke am Stand der Elbe Kliniken über Jobs im Gesundheitswesen Auskunft geben. „Praktikanten können sich hier bei uns direkt bewerben“, so Alina Janowski, Azubi zur Kauffrau im Gesundheitswesen. „Es ist schon von Vorteil für den Bewerber, wenn man sich von ihm auf der Messe ein Bild machen kann.“ Auf diesem Wege hätten schon Schüler ein Praktikum beim Elbe Klinikum erhalten. Besonders der Beruf des Gesundheitskrankenpflegers und Ausbildungen im medizinisch-technischen Bereich seien an diesem Tag häufig nachgefragt worden, sagt Janowski.

Jahrespraktikantin Mara Genske informierte neben den Polizeioberkommissaren Maike Hesebeck und Kay Dalchow am Polizeistand darüber, welche Voraussetzungen man erfüllen muss, um in den gehobenen Polizeidienst einzusteigen. „Derzeit absolviere ich die Fachoberschule in Stade und mache mein Praktikumsjahr bei der Polizei“, verrät sie. „Danach möchte ich das duale Studium für den gehobenen Polizeidienst antreten.“

Für Maike Hesebeck ist dieser Ausbildungsweg eine ideale Möglichkeit für Schüler mit Realschulabschluss: „Sie können nach Abschluss der Fachoberschule studieren und erhalten während des dualen Studiengangs eine solide Ausbildungsvergütung.“
Mancherorts sorgte der große Andrang jedoch auch für Enttäuschung, denn einige Veranstaltungen wurden regelrecht überrannt. So hatten z.B. Julika, Lena und Natalie das Nachsehen: „Wir wollten uns beim Vortrag ‚Join the World‘ zum Thema Auslandsjahr informieren“, sagten die drei Schülerinnen aus der neunten Klasse. „Doch leider haben wir dort keinen Platz mehr bekommen.“