Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Boomtown Buxtehude: Die Stadt der Baukräne

An der Harburger Straße baut die HBI für einen privaten Investor ein Studentenbwohnheim

tk. Buxtehude. Der große Baukran über dem historischen Rathaus ist das passende Symbol: Buxtehude ist gegenwärtig eine "Boomtown". Das Mega-Projekt Rathausquartier ist zwar die größte, aber keineswegs die einzige große Baustelle in der Estestadt. Wenn man die aktuellen und jüngst fertig gestellten Vorhaben betrachtet und die Investitionssumme addiert, ist das Ergebnis beeindruckend: In Buxtehude wurden und werden rund 100 Millionen Euro investiert. Von privaten Geldgebern und der öffentlichen Hand.

Ein Baustellen-Spaziergang durch die Stadt: Seit Herbst vergangenen Jahres ist das neue Stackmann Sport- und Modehaus fertig. Nur wenige hundert Meter entfernt hat Andreas Büsch ein neues Geschäfts- und Wohnhaus errichtet.
Nicht zu übersehen: Rund ums historische Rathaus entsteht ein neues Geschäftsviertel. Die Baugrube der Tiefgarage wurde ausgehoben. Tempo ist auf dieser Baustelle angesagt: Bereits Ende des Jahres will der schwedische Textilgigant H&M seine Filiale eröffnen.
In unmittelbarer Altstadtnähe baut die Nottensdorfer HBI an der Harburger Straße ein neues Studentenwohnheim. Außerdem ist die HBI für Sanierung und Umbau der denkmalgeschützten Kattau-Mühle an der Königreicher Straße verantwortlich.
Weitere große Projekte: Auf der ehemaligen Graninibrache an der Moisburger Straße soll neben Lidl ein Oldtimerpark und im hinteren Grundstücksbereich Wohnbebauung entstehen. Nicht zu vergessen: An der Apenser Straße wird die Sportarena als neues Zuhause für die BSV-Handballerinnen von privaten Investoren geplant.
Auch die Stadt investiert: In Ovelgönne gibt die öffentliche Hand rund vier Millionen Euro für die Erschließungsarbeiten aus.
Was bemerkenswert ist: Mit den Baustellen Rathausquartier und Graninibrache sind zwei Projekte auf der Zielgeraden, die viele Jahre für Verdruss gesorgt haben, weil es nicht voranging.
Was die Attraktivität Buxtehudes ausmacht, ist für Wirtschaftsförderin Kerstin Maack klar: Die Einwohnerzahl und die Zahl sozialversicherungspflichtiger Jobs wachsen, die Kaufkraft sowie die Wohn- und Lebensqualität sind hoch. Eine Stadt im Wachstum ist attraktiv - auch für private Investoren.