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"Bullen"-Verleihung an Lauren Oliver

Bürgermeister Jürgen Badur überreicht Lauren Oliver die Plastik des "Buxtehuder Bullen" (Foto: Foto: Arnold Deibele)
tk. Buxtehude. Lauren Oliver (30) hat am vergangenen Freitag den mit 5.000 Euro dotierten Jugendliteraturpreis „Buxtehuder Bulle“ während einer Feierstunde vor rund 450 Gästen auf der Halepaghenbühne bekommen.
Die Autorin, die in New York lebt, ist besonders glücklich darüber, dass sie jetzt Teil des Buxtehuder „Walk of Fame“ ist. Jeder „Bullen“-Preisträger, Lauren Oliver ist die Nummer 41, bekommt eine Messingplatte auf der Bahnhofstraße oder der Altstadt mit Namen, Buchtitel und Jahr der Verleihung. Dass sie jetzt in einer Reihe mit Autoren steht, die sie selbst als Jugendliche gelesen habe, erfülle sie mit Stolz, sagte Oliver. „Bücher bringen Menschen zusammen“, meinte Oliver über die Bedeutung von Literatur- Der „Bulle“
In seiner Laudatio hob der Journalist und Autor Dr. Jan Philipp Burgard hervor, dass Oliver schwere Themen mit großer Leichtigkeit verarbeite und ihre Geschichten dabei packend erzähle. Wie aktuell – und begehrrt – ihr Buch ist, zeige eine Pressefoto das zeige, wie US-Präsident Barack Obama „Delirium“ und den Folgeband „Pandemonium“ für seine Töchter kaufe. „Der Buxtehduer Bulle hat sich also herumgesprochen“, meinte Burgard mit einem Augenzwinkern.
In den Tagen vor der „Bullen“-Verleihung hatte Lauren Oliver während verschiedener Lesungen in Buxtehude gezeigt, dass sie mit ihren Leserinnen und Lesern leicht ins Gespräch kommt.