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Das passt: "Buxte" zwischen Rio und New York

Ulrike Börger hatte die Idee: Das Buxtehuder Ortsschild hängt jetzt im bayrischen "Fernwehpark" in Hof (Foto: oh)
tk. Buxtehude. Zwischen New York, Sydney und Rio de Janeiro macht sich Buxtehude ausnehmend gut. Das ist kein Jux, sondern das Ergebnis einer privaten Initiative. Das Ortsschild von Buxtehude hängt zwischen denen anderer Städte im "Fernwehpark" in bayrischen Hof. Die Buxtehuderin Ulrike Börger hatte die Idee dazu.
Zwei Semester lang hatte Ulrike Börger in Hof studiert. Vielfach wurde sie gefragt: "Buxtehude - gibt's das wirklich?." Die Stadt an der Este, sagte sie sich daraufhin, darf in der Sammlung von rund 4.000 Ortsschildern nicht fehlen.
Das Buxtehuder Stadtmarketing und die Stadtverwaltung fanden diese Idee prima und Ulrike Börger kümmerte sich persönlich um Transport und Aufstellen des Buxtehude-Schilds.
Der "Fernwehpark" ist ein Projekt von Filmemacher Klaus Beer. Neben Ortsschildern aus aller Welt sind im bayrischen Hof auch Friedensgrüße von mehr als 300 Prominenten auf Schildern zu bewundern