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Das "Wintermärchen" ist ein echter Volltreffer

Das "Buxtehuder Wintermärchen" hat bei seiner Premiere viel Beifall bekommen (Foto: tk)
"Wir bekommen viel Zuspruch": Stadtmarketingchef Torsten Lange zieht eine Zwischenbilanz

tk. Buxtehude. "Die Resonanz auf das Buxtehuder Wintermärchen ist sehr positiv", sagt Torsten Lange, Chef des Buxtehuder Stadtmarketings. Das Team, das diese Veranstaltung zum ersten Mal organisiert hat, kann zufrieden sein: "Die Besucherströme zeigen, dass wir richtig liegen." Das Wintermärchen ist der Buxtehuder Weihnachtsmarkt, der die ganze Adventszeit andauert, und nicht nur - wie in den Jahren zuvor - drei Tage währt.

"In Mails, mit Anrufen oder im direkten Gespräch bekommen wir viel Lob", sagt Torsten Lange. Es sei richtig, dass das Stadtmarketing diesen Weg gegangen sei und das Thema Märchen in den Mittelpunkt gestellt habe. Positiv hervorgehoben werden von Besuchern die gemütliche Atmosphäre und die Vielzahl von begleitenden Veranstaltungen, so der Stadtmarketing-Chef.

Anerkennung kommt auch von Stackmann-Geschäftsführer Henning Schleemann: "Es ist besonders abends spürbar mehr los", sagt er. Die Kundenfrequenz nehme zu. Und Stackmann-Kunden würden sich lobend über den Winterzauber äußern.
Für das Stadtmarketing-Team geht im neuen Jahr die Planung für das zweite Wintermärchen los. "Wir werden Rückschau halten und fürs nächste Mal sicherlich einige kleine Veränderungen vornehmen", so Torsten Lange. So kam unter anderem Kritik von einigen Geschäftsleuten, deren Schaufenster nicht mehr gut zu sehen sind. Auf der anderen Seite habe es aus der Langen Straßen Richtung Petri-Platz schon die Anfrage gegeben, ob das Wintermärchen künftig nicht auch dort stattfinden können.
"Wir planen aber mit der Fläche, die wir jetzt bespielen", sagt Lange. An eine Ausdehnung werde derzeit nicht gedacht.

Der unvoreingenommene Besucher des Wintermärchen dürfte sich allerdings fragen, warum der malerische Petri-Platz samt Stavenort nicht Schauplatz des Weihnachtsmarktes sind. Obwohl sich diese Altstadtflächen anbieten würden, findet dort nichts statt. Hauptgrund dafür ist der Wochenmarkt. Die Marktbeschicker wollen ihren Standort nicht aufgeben. 
Das Buxtehuder Wintermärchen hat übrigens einen unerwarteten Nebeneffekt. Weil die Tourist-Information das ganze Wochenende geöffnet ist, finden überraschend viele Besucher den Weg in die angegliederte Artothek und leihen sich ein Kunstwerk aus. "Ein toller Synergieeffekt", sagt Torsten Lange.