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Die Buxtehuder Winterbeleuchtung macht Sommerpause

tk. Buxtehude. Seit Ende November glitzert und strahlt die neue Winterbeleuchtung in Buxtehude. In der ersten oder zweiten Februarwoche werden die Lichterbögen abgebaut und anschließend eingelagert. Ein erstes Fazit zur neuen Illumination fällt positiv aus und das Stadtmarketing hat sich vorgenommen: Wenn die Winterbeleuchtung wieder angeschaltet wird, dann an weiteren Stellen in der Stadt.

Das Winterlicht ist ein gemeinsames Projekt von Stadt und Stadtmarketing, von Altstadtverein und Sponsoren. "Wir haben viele positive Rückmeldungen bekommen", sagt Claudia Richardt vom Stadtmarketing. Die ersten Halbbögen und straßenüberspannenden großen Elemente in der Langen Straße, Bahnhofstraße und Altkloster kamen gut an.
"Jetzt wird weitergeplant", sagt Claudia Richardt. Die Arbeitsgruppe, die sich mit dem Konzept und der Anschaffung beschäftigt hat, wird noch im Februar tagen. Auch wenn die Adventszeit 2014 noch viele Monate entfernt ist - die Erweiterung muss jetzt schon angetoßen werden.
Das Ziel ist ehrgeizig: Nach und nach soll Buxtehude mit den modernen LED-Bögen illuminiert werden. Das funktioniert aber nur, wenn sich Sponsoren finden, die sich finanziell engagieren wollen. Ein Halbbogen mit einer Figur kostete rund 2.500 Euro, ein Doppelbogen mit Schriftzug ungefähr 5.600 Euro. "Die Freude der Buxtehuder über diese fantastische Winterbeleuchtung sollte Ansporn für alle Beteiligten aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft sein, dieses Projekt weiter zu unterstützen, denn es fehlen noch ein paar Straßenzüge", sagt Peter Schmidt, Vorsitzender des Altstadtvereins.
Vor der neuen Bestellung kommt aber zuerst die Demontage der vorhandenen Lichterbögen. Tiefbauchef Jörg Rönner hat die Hubwagen für den Abbau geordert. Vielleicht klappt es vorher noch, dass Schnee fällt und ein richtig winterliches Glitzern Teile der Stadt verzaubert.