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Die Königswürde der Schützengilde Buxtehude kam ein Jahr zu früh

Bernd Raebel mit Bürgermeister Jürgen Badur
tk. Buxtehude. Die Königswürde kam für Bernd Raebel ein Jahr zu früh: In diesem Jahr wird der Richter am Bundesgerichtshof pensioniert. „Ich habe immer gesagt, für 2013 wäre die Königswürde die Krönung“, sagt er. Dann hätte Bernd Raebel mehr Zeit, für die repräsentwriven Pflichten des Schützenkönigs der Gilde gehabt. Es kam aber anders.
So hat Bernd Raebel aber erfahren, wie groß die Unterstützung, Kameradschaft und Solidarität innerhalb der Schützengilde Buxtehude ist. „Es gab viel Verständnis für mich“, sagt er rückblickend auf die vergangenen zwölf Monate. „Der Bund der Schützen untereinander ist eng“, sagt Raebel. Es habe immer Schützen gegeben, die ihn mit Freude vertreten haben.
Was für den Juristen, der seit 51 Jahren Mitglied der Schützengilde ist, bewegend war: Er hat bei manchen Veranstaltungen Schützenbrüder getroffen, die er seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. „Das waren schöne Augenblicke“, sagt Bernd Raebel.
Allen Schützenbrüdern, die darüber nachdenken, beim Königsschießen auf die Scheibe anzulegen, macht der scheidende Schützenkönig Mut: „Niemand muss zaudern.“ Der Einzelne, der diesen Titel erringe, werde vom Verein getragen und tatkräftig unterstützt. Das Einzige, was vorher zu bedenken sei: der Faktor Zeit. Aber auch das hat Bernd Raebel mit Unterstützung seiner Schützenbrüder gut hinbekommen - obwohl der Bundesrichter einen Beruf mit hoher Verantwortung ausübt..