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Ein Sammelstück hilft Buxtehuder Lions-Damen beim Helfen

Nora Sielbeck mit den aktuellen Lions-Ostereiern Fotos: tk/Lions CLub
Verkauf der Ostereier hat begonnen / Erlös für soziale Projekte / 500 Gewinne

tk. Buxtehude. Wenn der Lions Club "Franziska von Oldershausen" aus Buxtehude mit dem Verkauf des "Buxtehuder Ostereis" beginnt, kann das Osterfest nicht mehr sehr weit entfernt sein. "Wir starten immer sechs Wochen vorher", sagt Nora Sielbeck. 5.300 der begehrten Sammelstücke werden verkauft. In den Eiern stecken Lose für rund 500 Gewinne mit einem Gesamtwert von rund 30.000 Euro. Mehr als 100 Sponsoren unterstützen den Lions Club bei dieser Aktion.

Der Erlös fließt in Projekte, die dem Club am Herzen liegen. Unter anderem wird eine Typisierungsaktion der DKMS im Kampf gegen Blutkrebs gefördert, die am 13. März im Schulzentrum Süd geplant ist. "Wichtig ist es uns, dass wir vor allem Projekte vor Ort fördern", sagt Nora Sielbeck. 

Dass die Eier mit einem Motiv aus dem Has'- und Igelbilderbuch von Ilka Brüggmann rechtzeitig an allen Verkaufsstellen sind, funktioniert nur, weil die Lions-Damen anpacken. Mehr als 10.0000 halbe Eier müssen zusammengesetzt, mit Losen versehen und in Beutel zu je 25 Stück verpackt werden. "Wir ziehen das an einem Abend durch", sagt Nora Sielbeck.

Der Verkauf hat begonnen. Am 17. und 24. März werden bei Stackmann und Marktkauf in Buxtehude die Sammelstücke verkauft. Außerdem auf dem Ostermarkt in Beckdorf auf dem Beekhoff am Samstag und Sonntag, 10. und 11. März, sowie bei "Lenya - natürlich" (Petriplatz 1) und "Hermann - schöner wohnen" (Nordviver 2) und am Stand von Schönecke auf dem Wochenmarkt in Altkloster. Der Preis pro Ei beträgt 5 Euro.
Die Gewinner werden am Montag, 9. April, gezogen. Infos über die Gewinnlose auf der Homepage des Lions Clubs unter www.lionsclub-buxtehude.de.

Übrigens: Die Lions-Ostereier haben sich in den vergangenen fünf Jahren zu einem echten Sammlerstück entwickelt. Wem noch ein Motiv fehlt, kann an den Verkaufsständen nachfragen. Es gibt noch einige wenige Eier aus den Vorjahren, verrät Nora Sielbeck.