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Eine Ode an die Heimat

„Elbsand“ hat sich in nur zwei Jahren einen sehr guten musikalischen Ruf erspielt (v.li.): Hans Gromm, Toni Steffens, Peter Wieja, Werner Rahmann und Gerhard Lau (Foto: Fotografie-Werk)
(bc). Melodisch, eingängig, leicht mitsingbar: So sollte eine Hymne im besten Fall sein. Die Rock & Blues Band „elbsand“ hat jetzt eine solche Ode an ihre Heimat erschaffen. Eine Hymne für das Alte Land ist es geworden, die allemal Ohrwurm-Potenzial besitzt und das erste Mal beim Herbstmarkt in Estebrügge abends am Samstag, 17. September, aufgeführt wird. „Wir wollen mit dieser Hymne unsere Verbundenheit mit dem Alten Land unterstreichen und der Region ein eigenes Lied widmen“, sagt Bassist Werner Rahmann.
Vor zwei Jahren suchten der Mann aus Jork-Moorende sowie Gerhard Lau aus Wiegersen und Hans Gromm aus Neuenkirchen in einem WOCHENBLATT-Artikel nach einem Schlagzeuger und einem Sänger, um ihre neue Band zu komplettieren. Als Mittsechziger und gestandene Musiker wussten sie genau, in welche Richtung es gehen sollte: Rock & Blues! Rolling Stones, Eric Clapton, Santana., etc.
Schnell waren neue Mitstreiter gefunden. Toni Steffens und Peter Wieja aus Beckdorf meldeten sich auf den WOCHENBLATT-Beitrag. Vor einem halben Jahr stieß schließlich Peter Held aus Neuenkirchen dazu. Der Text- und Songwriter war es auch, der die Grundlage für die neue Hymne schrieb, die von „elbsand“ professionell im berühmten „Truckstop“-Tonstudio in Hanstedt aufgenommen werden soll.
Aufregende Zeiten für die Band. Auch weil sie sich seit Kurzem auf völlig neuem Terrain bewegt. Da die Neu Wulmstorfer Musiktheatergruppe „Caramba“ eine Begleitband für ihr Musical „Silberlocken“ brauchte, engagierte sie „elbsand“. Werner Rahmann: „Beim Musical kommt es sehr auf den richtigen Einsatz an.“ Am 29. Oktober treten „Caramba“ und „elbsand“ in der Festhalle in Jork auf.
Zuvor aber fiebern alle Bandmitglieder der Hymnen-Uraufführung in Estebrügge entgegen. Rahmann: „Wir sind sehr gespannt auf die Reaktionen.“

Der Refrain


Wir haben Nordwind in den Herzen,
und in den Adern fließt das Glück
und ganz egal wohin wir reisen,
wir kommen gern hierher zurück,
wo selbst die Elbe nicht so schnell fließt,
sie lässt sich Zeit und küsst den Strand
und wir steh‘n fest mit beiden Beinen
Im Elbsand.

Elbsand, Elbsand,
wir steh‘n fest mit beiden Beinen -
im Elbsand.