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"Erinnern an vergangene und gegenwärtige Kriege"

bc. Buxtehude. Der Klang des Posaunenchors, eingebettet in einen tristgrauen Novembermorgen, gab dem Volkstrauertag den passenden Rahmen. Mit Kranzniederlegungen und einer Feierstunde wurde heute im Buxtehuder Stadtpark der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Auch Buxtehudes Erste Stadträtin und Bürgermeister-Kandidatin Katja Oldenburg-Schmidt legte einen Kranz nieder. Am Volkstrauertag wird in Deutschland alljährlich der Toten beider Weltkriege und der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

Oliver Friedrich, Pastor der St.-Petri-Kirchengemeinde, zog aber auch die Bundeswehr in seine Rede mit ein: "Die Bundeswehr ist längst wieder zu einer Einsatzarmee geworden. Seit 1992 starben 102 Bundeswehrangehörige." Der Volkstrauertag 2013 sei für ihn ein Tag des Erinnerns an vergangene und an gegenwärtige Kriege, so Friedrich.

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